Die GS1 Standards bilden branchenübergreifend die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse.

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Suchergebnisse FAQ & Glossar

  • Für die Zuteilung der GTINs/Barcodes ist immer der Markeninhaber der Produkte zuständig.

    Kontaktieren Sie uns, falls der Markeninhaber der Produkte das GS1 System nicht nutzt.

  • Die Basic UDI‑DI wird vom Hersteller vergeben und bei der Umsetzung mit GS1‑Standards als Global Model Number (GMN) gebildet. Sie ist nicht identisch mit der GTIN, wird nicht barcodiert, erscheint nicht auf Produkt oder Verpackung und dient regulatorischen Zwecken wie Zertifikaten und der Registrierung von Produktinformationen.

    Mit dem GMN Generator von GS1 können Sie Ihre Basis UDI-DI selber erstellen.

  • GS1 Switzerland bietet einen Barcode-Prüfservice an, um die einwandfreie Lesbarkeit von GS1-Barcodes und GS1 2D-Codes auf Etiketten, Produktverpackungen oder direkt markierten Teilen (DPM) zu testen. Der Service überprüft dabei Druckqualität, Datenstruktur, Aufbau und Abmessungen auf Konformität mit den GS1-Standards.

    Bitte senden Sie Ihren GS1-Barcode bzw. GS1 2D-Code per Post an:

    GS1 Switzerland
    Barcode-Prüfservice
    Monbijoustrasse 68
    3007 Bern 

    Mitglieder stehen 10 Strichcodeprüfungen pro Jahr kostenlos zur Verfügung. Nicht-Mitglieder bezahlen CHF 100.- exkl. MwSt. pro GS1 Strichcode / GS1 2D Code und Testversuch. 

  • Die UDI besteht aus der Basic UDI‑DI als übergeordnetem Identifikator sowie aus UDI‑DI zur eindeutigen Identifikation eines Produktmodells und UDI‑PI für variable Produktionsdaten.
    Bei der Umsetzung mit GS1‑Standards entspricht die UDI‑DI in der Regel einer GTIN, während die UDI‑PI über Application Identifier wie Charge oder Verfalldatum abgebildet wird.

  • Um eine ISSN in einen EAN-13 Strichcode verschlüsseln zu können, müssen folgende Schritte eingehalten werden:

    1. GS1 Präfix für ISSN hinzufügen: Die dreistellige Zahl «977» vor die ISSN setzen
    2. ISSN Prüfziffer entfernen: Die achte Stelle der ISSN weglassen
    3. Variable Stellen ergänzen: Zwei weitere Ziffern an der 11. und 12. Stelle hinzufügen
      Diese können frei vom Verlag vergeben werden (z. B. 00), um beispielweise verschiedene Ausgaben zu kennzeichnen
    4. GS1 Prüfziffer berechnen: den Wert der 13. Stelle gemäss den Vorgaben von GS1 ermitteln

    Mehr Infos finden Sie hier.