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Section 1

Start für die neuen Studiengänge

Winterthur, an einem Freitag im Dezember, kurz nach 8 Uhr. Draussen treibt ein eisiger Wind unerbittlich Schneeflocken vor sich her. Trotz der frostigen Temperaturen sind die nach und nach eintreffenden Teilnehmer bestens gelaunt. Es ist der erste Tag im Modul «Supply Chain Management».

«Die aufgeräumte Stimmung ist ein Merkmal dieser Klasse», bestätigt Martin Bühler, der bereits zum zweiten Mal als Dozent waltet: «Es wird konzentriert gearbeitet, alle beteiligen sich mit Engagement, führen kontroverse Diskussionen, aber die Stimmung ist immer ausgesprochen entspannt. » Dabei ist die Klasse recht heterogen zusammengesetzt. Nicht nur stammen die Teilnehmenden aus den verschiedensten Branchen, sie haben auch unterschiedliche Ziele. Denn während des ersten Semesters sind die Studiengänge «Logistikleiter» und «Supply Chain Manager» in einer Klasse zusammengefasst. Offenbar führt gerade das zu einem engagierten Austausch.

Section 2

Ein lebhafter Morgen

Martin Bühler bietet eine kurze Einführung und fordert die Teilnehmer dann zu einer kleinen Gruppenarbeit auf. Es sollen zunächst die Waren-, Informations- und Geldflüsse einer Firma aus dem Tätigkeitsbereich der Gruppenmitglieder aufgezeigt werden. Dann müssen allfällige Schwächen und umgekehrt eine «Unique Selling Proposition» identifiziert werden.

Bei der anschliessenden Präsentation treffen dann die Problematiken von so unterschiedlichen Unternehmen wie einem weltweit agierenden Shampoo-Hersteller, einer regionalen Brennstoff-Transportfirma, einem Zulieferer für die Holz verarbeitende Industrie oder einer Uhrenfirma mit europaweiter Distribution aufeinander. dementsprechend varianten-reich sind die Diskussionsbeiträge, Fragen und Lösungsvorschläge.

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Fachkundiger Dozent

Die Diskussionsbeiträge werden in der Folge von Martin Bühler in kompetenter Weise aufgenommen und in den weiteren Unterricht eingebaut; nicht zuletzt mit der Leitfrage, welche Beiträge die Logistik zu den Verkaufsargumenten der betreffenden Firmen leistet. Bühler selbst ist CEO von Actricity, einem Software-Unternehmen, das neben CRM-Lösungen vor allem auf ERP-Systeme spezialisiert ist. Von dieser Tätigkeit her kennt er die Logistik seiner Kunden und die damit verbundenen Pjavascript:void(0)robleme bestens.

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Feedback des Klassensprechers

«Die Dozenten bieten eine hervorragende Qualität, auch didaktisch », betont Reto Fink. Der stellvertretende Geschäftsführer der Zibatra Logistik AG ist Klassensprecher und lässt sich zum Supply Chain Manager ausbilden. Er schätzt die unterschiedlichen Sichtweisen, die in der Klasse zur Geltung kommen. Seine Erwartungen an die Ausbildung sieht er bis zu diesem Zeitpunkt mehr als erfüllt an.

Section 5

Auch Logistikleiter zufrieden

Ganz ähnlich Daniel Ritzmann. Als Traffic Manager bei der Swatch Group Distribution AG ist er verantwortlich für den täglichen Versand von tausenden von Paketen mit Uhren und Promotionsmaterial. Er lässt sich zum Logistikleiter ausbilden. Und auch er betont die Qualität der Dozenten, die Praxisbezogenheit des Unterrichts und den hervorragen-den Teamspirit in der Klasse. «Ich will mein Know-how erweitern, mein Wissen aufstocken und so die Effizienz meiner Arbeit steigern», sagt er. «Es sieht ganz danach aus, als sei ich am richtigen Ort gelandet.

Von Zeit zu Zeit besucht Franco Miani, Studienleiter, die einzelnen Klassen. Der gelernte Betriebswirtschafter HF hat sich am Institut für Angewandte Psychologie zum MAS in Ausbildungsmanagement weiterbilden lassen. Derzeit ist er bei GS1 Leiter öffentliche Schulungen, ab Mitte 2011 wird er für den ganzen Bereich Bildung verantwortlich zeichnen. Bei seinen Besuchen verschafft er sich eine Vorstellung über das Gelingen des Projekts und nimmt gleichzeitig Anliegen von Studierenden auf. In erster Linie aber geht es um eine systematische Begleitung der Dozierenden. Sie erhalten so qualifiziertes Feedback und Hinweise auf allfällige Verbesserungsmöglichkeiten. Diese systematische Beurteilung ist ein wichtiger Bestandteil des Qualitätsmanagements von GS1.

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