• Administration
    +41 58 800 74 00
  • GS1 System
    +41 58 800 72 00
  • Collaborative Supply Chain
    +41 58 800 73 00
  • Bildung
    +41 58 800 75 00
  • Marketing
    +41 58 800 77 00
  • Finanzen und Controlling
    +41 58 800 74 22
  • Kontakt
Section 1

Dispositionsverantwortung

Unter Dispositionsverantwortung sind folgende Empfehlungen zu kollaborativen Ansätzen der Bereitstellung von Waren innerhalb der Supply Chain mit den Mitgliedern von GS1 Schweiz erarbeitet worden.

Section 2

Konsignation

Logistische Modelle, bei welchen alle Partner in der Supply Chain eingebunden sind, versprechen grösstmögliche Einsparungen. Bereits heute werden unterschiedlichste ECR-Prozesse zwischen den Partnern in der Industrie und dem Detailhandel praktisch angewandt. Doch zwischenzeitlich ist der Wunsch aufgekommen, spezifisch das Modell der Konsignation aufzugreifen und darzustellen, da dies eine Kollaboration in der Supply Chain bedingt.

Der Prozess der Konsignation bedeutet, dass der Lieferant die Ware beim Kunden an Lager liefert, die Verrechnung aber erst stattfindet sobald der Kunde die Ware aus dem Lager abruft. In verschiedenen Branchen, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie, bei Bekleidung, im Medizinal- und Pharmabereich oder auch in der Schmuck- und Uhrenbranche wird Konsignation schon lange praktiziert. Es erlaubt den Marktteilnehmern einerseits die Marktpräsenz zu erhöhen, eine permanente Versorgung sicherzustellen und ihre Sortimente in adäquatem Umfang an der Verkaufsfront zu präsentieren. Andererseits bedeutet es für die Käufer, weniger eigene Ware am Lager zu halten und damit Lager- und Logistikkosten zu senken.

Zur Empfehlung

Section 3
Filialkonsignation

Konsignation, Kommission, Concessions – Verteilzentrale und Filiale

Logistische Modelle, bei welchen alle Partner in der Supply Chain mit eingebunden sind, versprechen Einsparungen. Bei der Konsignation handelt es sich um einen Prozess, welcher zunehmend neben dem klassischen Konsumgütergeschäft auf Interesse stösst. In verschiedenen Branchen, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie, im Medizinal und im Pharmabereich oder auch in der Schmuck- und Uhrenbranche, wird Konsignation schon lange erfolgreich eingesetzt. Das Modell erlaubt den Marktteilnehmern einerseits, die Marktpräsenz zu erhöhen, eine permanente Versorgung sicherzustellen und ihre Sortimente in adäquatem Umfang an der Verkaufsfront zu präsentieren. Andererseits bedeutet es für die Käufer, weniger eigene Ware am Lager zu halten und damit Lager- und Logistikkosten zu senken. Die Empfehlung basiert auf der GS1 Empfehlung Konsignation und wurde für Fashion adaptiert, was insbesondere beim zusätzlichen Modell "Concessions" sichtbar wird.

Download

Section 4

Warendispositionsmodelle

Lieferketten bzw. Supply Chains müssen nachfrageorientiert, effizient, sicher und kostengünstig bewirtschaftet werden. Dies gelingt nur, wenn alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen, das gleiche Verständnis haben, die gleichen Standards und Methoden einsetzen und konstruktiv zusammenarbeiten.

Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit unter dem Einbezug sämtlicher in der Wertschöpfungskette involvierten Parteien sind umso erfolgreicher, je konsequenter die Partner ECR-Werkzeuge bzw. ECR-Techniken und Methoden in den Geschäftsbeziehungen einsetzen.

VMI, BMI und CMI sind ECR-Werkzeuge, welche effiziente Prozesse im Bereich der Warenwirtschaft ermöglichen. Ziele ist es, die Verfügbarkeit und die Frische am Verkaufspunkt zu möglichst geringen Logistikkosten mit möglichst wenig Lagerbestand über die gesamte Beschaffungskette sicherzustellen.

Zum Handbuch

Section 5
Informationsflüsse mit Logistikdienstleistern - web Titelbild

Informationsflüsse mit Logistikdienstleistern

Aufgabe und Funktion von Logistikdienstleistern haben in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Sowohl Detailhändler als auch Hersteller, weit über den klassischen Konsumgüter-Bereich hinaus, fokussieren sich mehr und mehr auf ihr Kerngeschäft und lagern Aktivitäten, welche sich da nicht einordnen lassen, aus.

Insbesondere Lagerung und Transport sind von diesen Anstrengungen betroffen. Schweizweit übernehmen Logistikdienstleister aber nicht nur Lagerprozesse und Transportaufträge sondern auch Supportprozesse wie Bemusterung, Konfektionierung, Retourenbewirtschaftung, etc.

In Anbetracht der zunehmenden Bedeutung des Outsourcings und mit Blick auf die vermehrten Funktionen, welche durch Logistikdienstleister wahrgenommen werden, haben sich engagierte Unternehmen und GS1 Schweiz dazu entschlossen, im Rahmen einer GS1 Arbeitsgruppe die damit
verbundenen Prozesse zu erarbeiten und abzubilden. Dies mit der Zielsetzung eine Einigung über Prozesse mit Logistikdienstleistern anzustreben und damit Prozessmodelle zu identifizieren, welche die Waren- und Informationsflüsse in der Zusammenarbeit zwischen Verkäufern, Logistikdienstleistern und Käufern genau regeln.

Zur Empfehlung

Section 6
Section 7
Section 8
Section 9
Section 10
Section 11
Section 12
Section 13
Section 14
Section 15
Section 16
Section 17
Section 18
Section 19
Section 20
Section 21
Section 22
Section 23
Section 24
Section 25

Kontakt

René Bürli
Senior Consultant
Tel. +41 58 800 73 62
Fax +41 58 800 73 99
E-Mail