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Section 1

Handbücher und Prozessempfehlungen

Hier finden Sie verschiedene Dokumentationen zum Thema Kollaboration. Als Mitglied von GS1 Schweiz können Sie die Unterlagen kostenlos herunterladen.

Falls Sie als Nicht-Mitglied Interesse an einem der folgenden Dokumente haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Section 2
Omni-Channel Retailing sma

Auf dem Weg zum Omni-Channel Retailing

Dieses Empfehlung, erstellt von GS1 Schweiz, GS1 Germany und verschiedenen Unternehmen aus der Privatwirtschaft, richtet sich an Unternehmen und Unternehmensvertreter, die sich am Start oder auf dem Weg zum Omni-Channel Retailing befinden. Nebst einer allgemeinen Einführung und definitorischen Grundlagen werden Denkanstösse zu zentralen Faktoren wie Organisation, Shopper Journey, Category Management und Effizienzmessung gegeben. Checklisten und Beispiele bieten dem Leser Gelegenheit, die zu berücksichtigenden Punkte kritisch zu hinterfragen.

Preis GS1 Mitglied: kostenlos
Preis GS1 Nicht-Mitglied: CHF 50.- (ohne MWST)

Zur Empfehlung Omni-Channel Retailing
Section 3

ECR Demand Side

Das neue Handbuch für alltagtaugliches Category Management unterstützt Category Manager konkret in ihrer täglichen Arbeit. Das Ziel von Category Management ist es, Qualität, Service, Produktvielfalt und Sortimentspräsentation an der Verkaufsfront so zu gestalten, dass sie den Wünschen und Vorstellungen der Konsumenten gerecht werden.

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Zusätzliches Dokument zu diesem Thema:

Templates ECR Demand Side


Section 4

Einsatz von Dollies in der Schweizer Konsumgüterindustrie

Vermehrt wird in der Schweiz insbesondere bei Promotionen auf 1/4 oder 1/2 Palettenformate der Einsatz von Dollies gefordert. Davon sind sowohl Hersteller, Händler als auch Logistikdienstleister direkt betroffen. Der Einsatz von Dollies stellt alle vor neue Herausforderungen.

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Section 5

Informationsflüsse mit Logistikdienstleistern

Aufgabe und Funktion von Logistikdienstleistern haben in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Sowohl Detailhändler als auch Hersteller, weit über den klassischen Konsumgüter-Bereich hinaus, fokussieren sich mehr und mehr auf ihr Kerngeschäft und lagern Aktivitäten, welche sich da nicht einordnen lassen, aus.

Insbesondere Lagerung und Transport sind von diesen Anstrengungen betroffen. Schweizweit übernehmen Logistikdienstleister aber nicht nur Lagerprozesse und Transportaufträge sondern auch Supportprozesse wie Bemusterung, Konfektionierung, Retourenbewirtschaftung, etc.

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Section 6

Handelsgerechte Regalverpackungen

Wie können wir das Auffüllen von Verkaufsregalen und das Einkaufen für den Konsumenten vereinfachen? Diese Frage ist zwar eigentlich nichts Neues, doch sie hat massgebliche Bedeutung, wenn die Preisorientierung des Konsumenten immer innovativere Lösungen zur Senkung der Kosten verlangt und gleichzeitig die Einkaufserfahrung verbessert werden soll.

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Zusätzliche Dokumente zu diesem Thema:

EU Entsorgungsrichtlinie über Verpackungen

Checkliste für Filial-Audit

Tool mit Kriterien zur Umgestaltung von SPR-Produkten

Beurteilungstool zur Tauglichkeit von SRP

Schlussbericht SRP Schweiz

Section 7

Konsignation

Das Konsignationsmodell ist nun auch im Bereich von FMCG (Fast Moving Consumer Goods) auf Interesse gestossen. Es erlaubt einerseits den Marktteilnehmern die Marktpräsenz zu erhöhen, eine permanente Versorgung sicherzustellen und ihre Sortimente in adäquatem Umfang an der Verkaufsfront zu präsentieren. Andererseits bedeutet es für die Käufer, weniger eigene Ware am Lager zu halten und damit Lager- und Logistikkosten zu senken.

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Section 8
Filialkonsignation small

Konsignation, Kommission, Concessions – Verteilzentrale und Filiale

Logistische Modelle, bei welchen alle Partner in der Supply Chain mit eingebunden sind, versprechen Einsparungen. Bei der Konsignation handelt es sich um einen Prozess, welcher zunehmend neben dem klassischen Konsumgütergeschäft auf Interesse stösst. In verschiedenen Branchen, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie, im Medizinal und im Pharmabereich oder auch in der Schmuck- und Uhrenbranche, wird Konsignation schon lange erfolgreich eingesetzt. Das Modell erlaubt den Marktteilnehmern einerseits, die Marktpräsenz zu erhöhen, eine permanente Versorgung sicherzustellen und ihre Sortimente in adäquatem Umfang an der Verkaufsfront zu präsentieren. Andererseits bedeutet es für die Käufer, weniger eigene Ware am Lager zu halten und damit Lager- und Logistikkosten zu senken. Die Empfehlung basiert auf der GS1 Empfehlung Konsignation und wurde für Fashion adaptiert, was insbesondere beim zusätzlichen Modell "Concessions" sichtbar wird.

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Section 9
ECR VMI Guide small

Best Practice zur Einführung von Vendor Managed Inventory

Vendor Managed Inventory (VMI) ist eine Methode, die effiziente Prozesse im Bestandesmanagement ermöglicht. Das Ziel ist, eine möglichst hohe Verfügbarkeit und Qualität von Produkten am Point of Sale mit den tiefstmöglichen Logistikkosten bei gleichzeitig tiefstem Warenlagerniveau entlang der gesamten Supply Chain zu erreichen. Dieses Handbuch enthält eine Anleitung für Anwender und Erklärungen zu den Warennachschubprozessen. Ausserdem bietet es Hilfestellung für Projektleiter bei der Implementierung von VMI.

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Section 10

Warendispositionsmodelle

Das Handbuch von GS1 Schweiz zu den logistischen Modellen Vendor Managed Inventory (VMI), Buyer Managed Inventory (BMI) und Co-Managed Inventory (CMI) unterstützt Sie bei der erfolgreichen Einführung eines effizienten und kontinuierlichen Prozesses, der den Nachschub gewährleistet und somit Out-of-Stock-Situationen in den Filialen minimiert.

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Zusätzliche Dokumente zu diesem Thema:

Templates Testszenario

Beispiel VMI (CMI) Basis Vertrag

Section 11
Warenflussmodelle small

Warenflussmodelle

Warenflussmodelle sind Gegenstand des Supply Chain Management. Deren Einsatz erfordert unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Ziel dieser Modelle ist es, die jeweils richtige Form der Kollaboration zu finden. Diese berücksichtigt nebst der Art der jeweiligen Produktgruppe auch die Bedürfnisse der Handelspartner, deren Logistik sowie deren Ladenformate. Im Fokus stehen aber, wie bei allen ECR Modellen, die Ansprüche der Konsumenten. Der Einsatz von Warenflussmodellen zielt darauf ab, Abläufe in der Supply Chain zu optimieren und gleichzeitig die Kosten für alle Beteiligten zu minimieren. Die Verwendung von GS1 Standards bildet dazu eine wichtige Grundlage. Durch den systematischen Informationsaustausch erhöht sich die Transparenz in der unternehmensübergreifenden Supply Chain.

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Section 12



Titelseite Flyer Seminar SCCR

Supply Chain Controlling und Reporting

Prozessorientiert, ganzheitlich und vernetzt soll das Denken und Handeln entlang der Supply Chain sein. Alle Führungsstufen sollten ihre relevanten Einflussfaktoren und Kennzahlen kennen. Die Herangehensweise an das Thema Supply Chain Controlling ist vielfach unsicher und für den Eigenbedarf oft noch nicht greifbar. Eine unter vielen Fragen ist die Abgrenzung: „Was gehört zum Untersuchungsbereich?“ - „Welcher Bereich soll/darf ausgeklammert werden?“

Ein zu diesem Zweck von der GS1 Schweiz Fachgruppe Supply Chain Controlling konzipierter Seminar vermittelt das Vorgehen, wie sich auf einfache und gleichzeitig wirkungsvolle Weise ein Controlling- und Reporting-Konzept für die Supply Chain oder für einen Teilbereich der Logistik aufbauen und umsetzen lässt. Das entwickelte Vorgehen über 7 Schritte bietet Kadermitarbeitenden aller Stufen von Handels- und Industrieunternehmen die Möglichkeit, sich ein massgeschneidertes Supply Chain Controlling und Reporting (SCCR) für das eigene Unternehmen aufzubauen und später auch anzuwenden.

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Seminar Supply Chain Controlling und Reporting

 

Section 13



Titelseite Logistikkosten optimieren

Logistikkosten optimieren - Logistikmarktstudie anwenden

Die Logistikmarktstudie Schweiz erhebt periodisch die Logistikkosten von Schweizer Unternehmen.

Wie lassen sich diese Kennzahlen mit dem eigenen Unternehmen vergleichen? Dieser Frage ging die GS1 Fachgruppe Supply Chain Controlling nach und erarbeitete für die Analyse, den Vergleich und die Optimierung der eigenen Logistikkosten eine Handlungsempfehlung.

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Section 14

Logistik-Empfehlungen

Die Vorgängerorganisation von GS1 Schweiz, die Schweizerische Gesellschaft für Logistik (SGL), publizierte eine Vielzahl von Empfehlungen rund um logistische und betriebswirtschaftliche Themen. Diese Empfehlungen sollen hier zur Verfügung gestellt werden.

Section 15

Übersicht

Übersicht und Detailinformationen zu den Themenkreisen Übersicht
Section 16

Ablauf- & Aufbauorganisation, Betriebswirtschaft

Gestaltung von Offertanfragen und Offerten 238
Projekt-Ablaufschema 303.1
Investitionsrechnung für Lager- und Transportprojekte 303.2
Vereinfachtes Verfahren zur Ermittlung der Rentabilität 303.3
Investitionskostenplan (für Lagerprojekte und Industrieprojekte) 303.4
Berücksichtigung der Teuerung bei Investitionsprojekten 303.14
Projekt-Organisation 303.16
Ermittlung der betrieblichen Entsorgungskosten 303.26
Anleitung für das Erarbeiten und Realisieren von Logistikkonzepten 312.3
Logistik in der Organisationsstruktur der Unternehmung
(Aufbauorganisation)
312.4
Überbetrieblicher Informationsfluss 312.5
Kennzahlen, Führungsinstrumentarium für den Logistikbereich 312.6
Permanente Weiterplanung bestehender Logistiksysteme 317
Section 17

Lager/Warenumschlag

Empfehlung für Planung und Projektierung von werkinternen Gleisanlagen 206.1
Planung und Projektierung von Umschlaganlagen für Strassenfahrzeuge 206.3
Planung und Projektierung von Warenumschlagsrampen 206.4
Lasten- und Güteraufzüge für genormte Transporteinheiten 206.5
Industrietore 206.7
Anforderungen an Lagerböden und deren Ausführung 206.8
Arbeitsumfeld in Lagerbetrieben 206.9
Temperaturen im Hochregallager
206.10
Berechnung von Regalen
237
Beurteilung von Lagerprojekten 303.5
Wirtschaftlichkeitsvergleich Lager 303.25
Projektdaten ausgeführter Lager 305 305.22 305.23 305.24 305.25 305.26
Section 18

Paletten und Zubehör

Tauschpalette 800 x 1200 mm 101
Tauschrahmen für Palette 800 x 1200 mm 102
Tauschbrett zu Palette 800 x 1200 mm 103
Normierung der Kunststoffpalette (800/1200/160) 120.01
Stirnaufsteckling zu Palette 800 x 1200 mm 208
Palette Typ 0 / 600 x 800 mm 213
Boxe 835 x 1240 x 1000 mm 214
Stapelbare Metallboxpalette Typ 1 221
Aufsetzgitter zu Tauschpalette 225
Handhubwagen für Tauschpalette 226
Palettentransportanhänger 228
Aufsetzgitter zu Tauschpalette, Höhe 400 mm zusammenlegbar auf Palettengrösse 233
Stirnaufstecklinge 242
Standartdaten Palettenumschlag (Kleindokument.) 311
Einstellwerte für EUR Paletten v1.4
Section 19

Staplerwesen, Flurföderzeuge

Kostenerhebung von Flurförderzeugen 227
Wahl eines Flurförderzeuges (Fragebogen) 235
Wahl der Traktionsbleibatterie (Fragebogen, französisch) 239f
Planung einer FTS-Anlage 245
Möglichkeiten der Immatrikulation von Motor-Flurförderzeugen 301
Auszug gesetzlicher Bestimmungen über Bau und Ausrüstung von Flurförderzeugen 302
Kostenerhebung von Stetigförderern 303.12
Anleitung für die Zulassung von Gabelstaplern auf öffentlichen Strassen 310
Empfehlungen zur Beurteilung und Minderung der Abgasemissionen von Gabelstaplern 314

Die beiden Richtlinien Nr. 224 (Ausbildung von Staplerfahrern) und Nr. 224.15 (Grundsätze der Staplerfahrerprüfung) stehen Ihnen unter www.svbl.ch zur Verfügung.

Section 20

Transport und Verkehr

Bahntransport von Formatpapier und Karton auf Paletten in Wagenladungen  212
Kontrollschein für Transportgeräte beim Strassentransport 223
Der Einfluss der Transportkosten auf die optimale Bestellgrösse 303.9
Betriebswirtschaftliche Aspekte des Container-Verkehrs 303.10
Die Kosten des Strassentransports 303.11
Frachtkosten des Schienentransports 303.15
Vorgehensmodell. Methodik zur Formulierung von Lösungskombinationen für das ausserbetriebliche Transportwesen 303.17
Aspekte der Planung von werkinternen Gleisanlagen 303.18
Einsatz von Privatgüterwagen 303.20
Betriebsvergleich Sattelzug / Anhängerzug 303.21
Aspekte des Einsatzes von Fahrzeuge mit montierter Hebebühne 303.22
Hilfsmittel zur Ladungssicherung im Strassen-Transport 307
Fahrzeugbetriebskosten. Fachliteratur, Kurse, Seminare, EDV-Software 313
Kombinierter Güterverkehr - Ein Ueberblick über Betrieb und Technik 315
Outsourcing - sinnvoll für mein Unternehmen 316
Section 21

Verpackungswesen und Transporthilfsmittel

Verpackungen. Rechteckige, steife Versandpackungen/Dimensionen Norm SNV 725101
Normung der Packungsmasse 201
Tankcontainer kubischer Bauart für Flüssigkeit und Schüttgut Typ I&II 219
Normung der Kunststoffgebinde 229
Gebinde 2000 (Ergänzung SGL-Empfehlung 229) 229.04
Normung der Kunststoffgebinde Gebinde 2001/Molkerei 229.08-11
Beschriftung von Mehrweg-Transportgeräten und -Behältern 230
Höhenmasse für Packstücke und Ladungen 231
Palettierte Ladeeinheiten mit genormten Säcken 234
Ladenverpackung 240
Normung der Rollbehälter RB-2 243
Betriebswirtschaftliche Aspekte der Packungs-Normierung 303.7
Section 22
Section 23
Section 24
Section 25

Kontakt

René Bürli
Senior Consultant
Tel. +41 58 800 73 62
Fax +41 58 800 73 99
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