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Section 1

Nachfragemanagement

Unter dem Titel Nachfragemanagement sind die Inhalte aus der ECR-Publikationsspektrum aufgeführt, welche es den Unternehmen ermöglichen die Nachfrage ihrer Kunden möglichst effizient zu analysieren und optimiert umzusetzen.

Section 2

Category Management

Handbuch ECR Demand Side

Das Handbuch Day-to-Day Category Management von GS1 Schweiz wurde vollständig überarbeitet und mit praktischen Vorlagen, Berechnungs- und Auswertungsformularen, Projektmanagementhilfen, Checklisten sowie Praxisbeispielen ergänzt. Das neue Handbuch für einalltagstaugliches Category Management unterstützt Category Manager konkret in ihrer täglichen Arbeit. Das Handbuch wurde durch ein Team unter der Leitung von Valentin Wepfer (GS1 Schweiz) und Toni Humbel (Ricola AG) erarbeitet sowie durch 14 Experten aus Handel und Industrie beurteilt und im konsultativen Prozess optimiert.

Das Ziel von Category Management ist es, Qualität, Service, Produktvielfalt und Sortimentspräsentation an der Verkaufsfront so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen der Konsumenten gerecht werden.

Zum Handbuch

Für grosse und kleine Unternehmen geeignet

Der Acht-Schritte Prozess ist sowohl für grosse und mittlere als auch für kleine Unternehmen geeignet. Im Handbuch wird eine «Best Practice Empfehlung» zur Anwendung des Day-to-Day Ansatzes für Category Management vermittelt. Diese lässt sich dank einer verständlichen Darstellung der einzelnen Prozessschritte einfach umsetzen. Vorbereitete und in die Broschüre eingefügte Vorlagen ermöglichen eine rationelle Anwendung.

Category Management in der Praxis auch im Alleingang

Category Management Projekte werden in der Regel von Lieferanten und Händlern gemeinsam durchgeführt. Durch eine aktive Kooperation wird der grösste Nutzen erzielt. Wird auf die Zusammenarbeit mit einem Partner verzichtet, kann der Prozess mit gewissen Einschränkungen auch autonom von einem Händler oder Hersteller erarbeitet werden. Beim Alleingang werden Erkenntnisse und Argumente gewonnen, welche gegenüber den Handelspartnern eingesetzt werden können.

Category Management für alle Branchen

Obwohl der Category Management Prozess von Händlern und Herstellern aus dem Konsumgüterbereich stammt, findet Category Management auch immer mehr Beachtung und Anwendung in anderen Branchen. Namentlich im Fach- und Grosshandel sowie im Bereich von Dienstleistungen. Diese Branchen können trotz eines beschränkten Datenzugangs den Acht-Schritte Prozess anwenden. Obwohl die Voraussetzungen je nach Wirtschaftsbereich unterschiedlich sind, kann weitgehend das identische Instrumentarium angewandt werden.

Section 3

How to layout a retail store

Dieser durch ECR Irland ausgearbeitete Leitfaden richtet sich an Hersteller und Detailhändler (Einzelhändler oder kleinere Gruppen). Dabei ist nicht nur die Konsumgüterbranche angesprochen. Auch Branchen wie Apotheken, Bekleidung, Baumärkte und Anbieter von Mobilfunkgeräten etc. können diese Prozessbeschreibung praktisch einsetzen.

Im Gegensatz zum Category Management, wo sich Händler und Lieferanten mit der Bewirtschaftung einer Produktkategorie innerhalb einer Verkaufsorganisation an der Verkaufsfront beschäftigen, bezieht sich die Empfehlung „How to layout a retail store“ auf die Gestaltung der gesamten Ladenfläche (Makroebene).

Angesichts der gegenwärtigen wirtschaftlichen und globalen Herausforderungen für den Handel (z.B. Umsatz- und Margendruck) stehen die Bedürfnisse der Konsumenten, die Einkaufsabsicht, die Ladenfläche, die Positionierung der Warengruppen und die Markensichtbarkeit an erster Stelle.

Bei der Flächenplanung  einer Verkaufsstelle (Makroebene) benötigt es eine strategische Vorgehensweise, die von Lieferanten und Händlern angewandt werden kann. Ziel dabei ist es, die Platzgestaltung im Laden unter Berücksichtigung von Absatz, Verkaufsfläche, Über-/Unterperformance, Ladenfluss, Warengruppenverknüpfungen,  Hotspots und Demographie der Kunden zu optimieren. Sie eröffnet  den Lieferanten, ein besseres Verständnis für Grenzen und Möglichkeiten hinsichtlich bestimmter Warengruppen zu erlangen  sowie die Platzierungs-möglichkeiten im Rahmen  ihrer  Positionierung und den Warenfluss aufgrund einer umfassenden Verkaufsflächengestaltung anzugehen.

Dazu wurde ein einfacher und durchführbarer Prozess entwickelt, der leicht verständlich und für alle Händler und Lieferanten rasch umsetzbar ist.

  • Relevant für Händler oder Gruppen aller Arten und Grösse –z. B. Apotheken, Bedarfsartikel, Supermärkte, Bekleidungsgeschäfte, Baumärkte und Mobilfunkgeschäfte.

  • Relevant für Datenreiche und -arme Händler mit dem Ziel, einen ganzheitlichen Geschäfts- und Handelsansatz zu verfolgen und zusätzliche Absatzmöglichkeiten wahrzunehmen.

Allgemein zeigen Händler ein wachsendes Interesse am Einkaufsverhalten und der Einkaufsabsicht ihrer Kunden sowie an den zusätzlichen Möglichkeiten, die sich ihnen durch warengruppen-übergreifende Einkäufe und eine verbesserte Ladenpräsenz eröffnen. Die Flächenplanung auf Makroebene kann eine wichtige Rolle dabei spielen, ihnen ein vertieftes Verständnis für die Kunden zu vermitteln und sie dadurch zu einer Maximierung der Verkaufsflächennutzung zu bewegen.

Zum Leitfaden

Section 4

The consumer and shopper journey framework

Das Einkaufsverhalten ihrer Kunden zu verstehen und beeinflussen zu können hat für Einzelhändler und Lieferanten heute hohe Priorität. Ein geeignetes Instrument, welches dies ermöglicht, ist Shopper Marketing.

Gemeinsam mit ECR Europe und einer Gruppe von Führungskräften aus Einzelhandels- und Konsumgüterunternehmen haben EMNOS und The Partnering Group (TPG) nun eine integrierte Lösung entwickelt, die die Vorteile von Shopper Marketing nutzbar macht. Das Ergebnis ist das „Consumer & Shopper Journey Framework“, das der Wertschöpfung von Händlern und Lieferanten jeder Grösse und jedes Entwicklungsstands neuen Antrieb gibt.

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Kontakt

René Bürli
Senior Consultant
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