• Administration
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  • Kontakt
Section 1

Vorgehen in Arbeitsgruppen

Sobald konkrete Themengebiete von Mitgliedern und GS1 Schweiz bearbeitet werden, gilt es Arbeitsgruppen zu bilden. Nachfolgend sind die relevanten Dimensionen und Schritte diesbezüglich abgebildet.

Section 2

Transparenz der Supply Chain Elemente

Verschaffen Sie sich den Überblick über Ihre Supply Chain und über alle möglichen Szenarien, Strategien, Modelle und Werkzeuge und beachten Sie möglichst viele Branchen.

Section 3

Kollektive Supply Chain Innovation

Innovieren Sie die Supply Chain gemeinsam mit den "Stakeholdern" bzw. Ihren Mitbewerbern, Lieferanten und Kunden. Nutzen Sie die neutrale Plattformen GS1 Schweiz, um ein Konsens und Investitionssicherheit zu erlangen. So bringen Sie Ihre Partner an Bord!

Der Ablauf der kollektiven (Prozess-)Innovation von GS1 Schweiz:

A) Initialisierung

Problemstellungen aus verschiedenen Bereichen der Supply Chain werden in einer ersten Phase an GS1 Schweiz herangetragen. Meistens geht es um Schnittstellen bzw. Unternehmensübergreifende Prozesse. Die Themen stammen überwiegend von Mitgliedern, die kollaborative Ansätze suchen, mit dem Ziel, eine allgemein gültige Lösung zu erzielen und dabei Kosten zu sparen sowie Investitionssicherheit zu gewinnen.

B) Prüfung

Die eingegangenen Anträge/Themen werden durch den Fachbereich bei GS1 Schweiz sowie ggf. durch GS1 Gremien geprüft. Ebenso werden die Bedürfnisse weiterer interessierter Kreise geklärt. Zeigt die Evaluation ein entsprechendes Interesse, werden vertiefte Abklärungen vorgenommen und das Projekt wird der weiteren Entwicklung zugeführt.

C) Entwicklung

Nach Vorliegen der erforderlichen Details werden die Projektbeschreibung erstellt, die Finanzierung organisiert und die notwendigen Ressourcen bereitgestellt. Danach wird mit den Interessierten Unternehmensvertretern eine Arbeitsgruppe einberufen. Innerhalb dieser finden physische oder telefonische Sitzungen statt. In diesen werden Schritt für Schritt im Konsens Lösungen erarbeitet, die sich als allgemeingültige Regeln im Sinne von „Best Practice“ etablieren sollen.

D) Verbreitung

Nachdem die gemeinsam erarbeiteten Lösungen vorliegen, werden diese schriftlich festgehalten und grafisch veranschaulicht. Die erarbeiteten Dokumentationen werden den involvierten Gremien zur Verabschiedung vorgelegt. Sobald eine definitive Einigung erfolgt ist, wird die Endfassung publiziert und bekannt gemacht. GS1 Mitglieder erhalten kostenlos Onlinezugriff.  Arbeitsergebnisse werden auch den anderen GS1 und ECR Organisationen in Europa zur Verfügung gestellt und können bei Zustimmung als europäische Empfehlungen erklärt werden. Bei Bedarf können bestehende Empfehlungen überprüft und angepasst werden.

Vorteile der kollektiven (Prozess-)Innovation

  • Einfacheres Benchmarking

  • Investitionssicherheit

  • Rechtssicherheit

  • Kritische Masse

  • Geringer Prozessdesign-Aufwand

Section 4

Kollaborative Supply Chain Umsetzungsstrategie

Um einem innovativen Modell zur Optimierung der Supply Chain in der Breite- (bspw. Branche, Lieferanten- oder Kundennetzwerk usw.) zur schnelleren Verbreitung zu verhelfen, können weitere Instrumente einzeln oder in Kombination genutzt werden:

  1. Umsetzungsinitiative: GS1 Schweiz kann dabei Unterstützung leisten, zur Umsetzungsförderung spezifische Massnahmen wie bspw. ein „Code of Conduct“, ein Schulungsmodul und weiteres entwickeln und promoten.
  2. Monitor: GS1 Schweiz kann die Umsetzung bzw. Anwendung einer Lösung durch Umfragen regelmässig messen und die Fortschritte bekannt machen.

Kommunikationsmassnahmen: GS1 Schweiz kann durch Kommunikationsmassnahmen einem Thema bzw. einer Lösung zu Bekanntheit verhelfen.

Gute Ideen stiften den echten Nutzen erst, wenn sie umgesetzt sind...! Deshalb: GS1 Umsetzungsinitiative starten!

  1. GS1 Schweiz gewinnen
  2. Konzept und Beschreibung erstellen
  3. Verbündete finden
  4. Ziele festlegen
  5. Messkennzahlen und Messpunkte festlegen
  6. Kommunikationsstrategie entwickeln
  7. Mittel bereitstellen
  8. Partner und Commitment gewinnen
  9. Umsetzung starten
  10. Fortschritt messen
  11. Laufend Optimieren
Section 5
Section 6
Section 7
Section 8
Section 9
Section 10
Section 11
Section 12
Section 13
Section 14
Section 15
Section 16
Section 17
Section 18
Section 19
Section 20
Section 21
Section 22
Section 23
Section 24
Section 25