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Section 1

Das ECR-Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von ECR basiert auf der Schaffung neuer interner und unternehmensübergreifender Kooperationsebenen. Es sieht eine Zusammenarbeit sowohl auf «horizontaler» (zwischen Konkurrenten) als auch «vertikaler» (zwischen Handelspartnern in der Wertschöpfungskette) Ebene vor. Einige Kernelemente bzw. übergreifende Zielsetzungen des ECR-Konzeptes sind ohne eine solche Zusammenarbeit nicht erreichbar:

  • Gemeinsamer Fokus auf die Gesamtleistung: zufriedene Konsumenten

  • Entwicklung von Transparenz in Prozessen und dadurch einer gemeinsamen Sicht

  • Einigung auf einheitliche Vorgehensweise zur Beseitigung von Ineffizienzen

  • Gemeinsame Entwicklung von Standards, Prozessen und Lösungen

ECR bedeutet die bessere und effizientere Erfüllung von Konsumentenwünschen

zu möglichst tieferen Kosten unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Entwicklung. Dabei basiert ECR auf den 3 Grundpfeilern:

  • Geschäftsmodell auf Basis der Kooperation - Alle in einem Wertschöpfungssystem beteiligten Akteure arbeiten effizient zusammen, um die Verfügbarkeit der von Konsumenten benötigten und gewünschten Produkte und Dienstleistungen zu erhöhen, Verschwendung zu vermeiden und die Qualität zu erhöhen.

  • Standardisierte Prozesse und Best Practice - Wo immer möglich werden durch die Einigung auf und Anwendung von Standards Skaleneffekte erhöht, wird die Prozesssteuerung automatisiert, verbessert sich die Transparenz und damit die Prognose-, Planungs- und Liefergenauigkeit auch im nachhaltigen Sinn.

Section 2

ECR-Standards und -Prozesse

Das ECR-Modell beinhaltet ferner vier verschiedene Kernbereiche von Standards und Prozessen.

  • Demand Management (Nachfrage)

  • Supply Chain Management (Versorgung)

  • Enabling Technologies (Unterstützende Technologien)

  • Integrators (Integratoren)

Eine erhöhte Effizienz in der Wertschöpfungskette trägt zur Kosteneinsparung bei und ermöglicht die Generierung höherer Umsatzvolumina.

Section 3

ECR Netzwerk

Eine Netzwerkplattform mit weltweiter, regionaler und lokaler Organisationsebene zwischen Handel, Hersteller, Dienstleister, Lehre und Verbänden reduziert Doppelarbeit, fördert die Harmonisierung, den Austausch und die Optimierung. Erfolgsmodelle können so bekannt gemacht und verbreitet werden. Ziel des Netzwerks ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Umsetzung von ECR sowie die Erschliessung von Skaleneffekten.

Das Netzwerk ist aus einer Initiative der Wirtschaftskreise rund um Konsum- und Gebrauchsgüter (Handel, Hersteller, Zulieferer und Dienstleister) entstanden. ECR Schweiz ist organisatorisch eingebunden in GS1 Schweiz und widmet sich vor allem der Förderung und Umsetzung von schweizerischen, europäischen und globalen ECR Prozessempfehlungen. Diese zielen vorrangig auf die Optimierung der Supply Chain und des Demand Managements eines Unternehmens.

Section 4

Die ECR Pyramide

ECR-Pyramide neu 2016
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Prozessmodelle

Im Rahmen von GS1 Schweiz bearbeiten verschiedene Fachbeiräte und Arbeitsgruppen ECR-Themen. Wichtig ist jede einzelne Mitgliedschaft, weil der praktische Input lokal von der Basis her erfolgen muss - und in Form eines konkreten Nutzens wieder dorthin zurückfliesst. Im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten beschäftigt sich ECR mit den nachfolgenden Themenkreisen:

  • Demand Management (Steuerung der Nachfrage): Im Demand Management nach ECR werden auf einer kollaborativen und methodischen Basis nachfragefördernde Massnahmen behandelt. Ziel ist es dabei, den Warenfluss aufgrund der Nachfrage zu steuern.

  • Supply Chain Management (Steuerung von Logistikketten): Beispiele für eine Supply Chain sind die Lieferketten der Automobilindustrie der Konsumgüter oder der textilen Wertschöpfungskette. Die Supply Chain ist gesamtheitlich betrachtet ein unternehmensübergreifendes virtuelles Organisationsgebilde (Netzwerk), das spezifische Wirtschaftsgüter für einen definierten Zielmarkt hervorbringt. Die ECR-Modelle zielen darauf ab, innerhalb dieser Wertschöpfungskette Instrumente zu ihrer Steuerung und Kontrolle bereitzustellen. Andere gängige Begriffe für die Supply Chain sind Versorgungskette, Lieferkette oder logistische Kette. Zur optimalen Gestaltung der Supply Chain stellt ECR verschiedene Prozessmodelle zur Verfügung, welche auch in Kombination eingesetzt werden können.

  • Enabling Technologies (Unterstützende Technologien): In diesem Kernbereich ist weniger die Entwicklung, sondern vielmehr das Commitment und der Konsens auf die einheitliche Anwendung von prozessunterstützenden Technologien von Bedeutung. Dies einerseits um von Skaleneffekten profitieren zu können und andererseits um die Investitionssicherheit zu erhöhen. ECR sieht wo immer möglich die Anwendung von GS1 Identifikations- und Kommunikationsstandards vor und fördert wo sinnvoll deren einheitliche Umsetzung über Umsetzungsinitiativen.

  • Integrators (Integratoren): Unter Integratoren versteht ECR die integrierte Lösung konkreter Probleme im operativen Geschäft. Bisher wurden die Themen wie Planungs-und Prognoseungenauigkeit (CPFR), Schwund (u.a. Diebstahl), Regalnachfüll- und Detailhandels-optimierte Verpackungen, optimale Warenverfügbarkeit im Regal bzw. Out Of Stock und eCommerce als Anwendungsempfehlungen entwickelt. Diese Methoden knüpfen nahtlos an die anderen ECR-Empfehlungen an. Meistens sind die Kernbereiche Demand Management, Supply Management und Enabling Technologies davon betroffen.
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Demand Management

Im Demand Management nach ECR werden auf einer kollaborativen und methodischen Basis nachfragefördernde Massnahmen behandelt. Ziel ist es dabei, den Warenfluss aufgrund der Nachfrage zu steuern.

CRM - Consumer Relationship Management

Beim CRM steht der Konsument im Mittelpunkt. Die zielgruppengerechte und möglichst individuelle, aber dennoch effiziente Kundenansprache soll eine langfristige Kundentreue zum Handelskanal und zu den Herstellerprodukten generieren, den Umsatz bzw. Ertrag erhöhen sowie das Vertrauen fördern. Durch den Daten- und Erkenntnisaustausch zwischen den Marktpartnern wird ein abgestimmtes, effektives und effizientes Vorgehen ermöglicht.

CM - Category Management

Im Category Management wird das Sortiment in konsumentenorientierte Produktkategorien segmentiert, welche ähnlich strategischer Geschäftseinheiten geführt werden. Ein auf qualitativen und quantitativen Analysen und Bewertungen basierender, methodischer 8-Schritte-Prozess ermöglicht eine transparente Gestaltung der Sortimente, deren strategischer Rolle, deren Platzierung, deren Leistungsbeiträge sowie der darauf abgestimmten Taktiken und des Controllings. GS1 Schweiz empfiehlt die Anwendung des schlanken und praxisorientierten Day to Day Category Management Modells. In der Umsetzung des Category Management kommen die vier Basisstrategien zum Tragen: Efficent Assortment, Efficent Product Introduction, Efficient Promotion und Efficient Replenishment.

Efficient Assortment

Der am Verkaufspunkt (Point of Sale/POS) zur Verfügung stehende Platz wird durch eine von Handel und Hersteller gemeinsam getragene effiziente Sortimentsgestaltung optimal genutzt. In diesem Prozess soll sichergestellt werden, dass die im Category Management definierten Sortimente effizient umgesetzt werden.

Efficient Product Introduction

Efficient Product Introduction strebt nach einer Minimierung der Flop-Rate von neuen Produkten sowie einem kosteneffizienten und effektiven Produktrelaunch- bzw. Produktablösungsprozess. Eine enge und transparente Zusammenarbeit erlaubt gerade in der heiklen Phase der Einführung, rasch und gezielt Anpassungen vorzunehmen.

Efficient Promotion

ECR bietet verschiedene Modelle, die nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Erfolgsmessung von Promotionen erlauben. Das Prozessmodell fördert das gemeinsame Verständnis und erlaubt eine strukturierte und transparente Bewertung.

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Supply Chain Management

Beispiele für eine Supply Chain sind die Lieferketten der Automobilindustrie der Konsumgüter oder der textilen Wertschöpfungskette. Die Supply Chain ist gesamtheitlich betrachtet ein unternehmensübergreifendes virtuelles Organisationsgebilde (Netzwerk), das spezifische Wirtschaftsgüter für einen definierten Zielmarkt hervorbringt. Die ECR-Modelle zielen darauf ab, innerhalb dieser Wertschöpfungskette Instrumente zu ihrer Steuerung und Kontrolle bereitzustellen. Andere gängige Begriffe für die Supply Chain sind Versorgungskette, Lieferkette oder logistische Kette. Zur optimalen Gestaltung der Supply Chain stellt ECR verschiedene Prozessmodelle zur Verfügung, welche auch in Kombination eingesetzt werden können.

Efficient Continuous Replenishment

Je nachdem sind unterschiedliche Prozesse zur Sicherstellung eines effizienten Warennachschubs sinnvoll. ECR stellt bisher folgende Nachschubprozesse zur Verfügung: Vendor Managed Inventory (VMI), Co-Managed Inventory (CMI) oder Buyer Managed Inventory (BMI) sowie ein- odert zweistufiges Cross Docking und Direct Store Delivery.

VMI - Vendor Managed Inventory

Unter Vendor Managed Inventory (VMI) versteht man das lieferanten- bzw. herstellergesteuertes Bestandsmanagement. Bei diesem logistischen Modell verwaltet der Lieferant den Bestand der Verwendungs- bzw. Verkaufsstellen. Er generiert die Bestellungen für seine Kunden auf Basis der Filial- und/oder Lagerbestände und der in den Verkaufsstellen geplanten Verkaufsförderungsmassnahmen.

CMI - Co-Managed Inventory

Bei einem Co-Managed Inventory (CMI) liegt das Bestandsmanagement bei Lieferanten und Kunden gemeinsam. In diesem Modell generiert der Lieferant lediglich Teile der Bestellung für einen Kunden (z.B. nur Normalware) bzw. behält sich der Kunde vor, Bestellvoryschläge des Lieferanten jederzeit zu ändern.

BMI - Buyer Managed Inventory

Das Buyer Managed Inventory (BMI) umschreibt das herkömmliche Bestellverfahren, wobei der begleitende Informationsfluss einheitlich automatisiert und damit verbessert wird.

CD - Cross Docking

Mit dem ein- oder zweistufigen Cross-Docking-Prozess wird das Ziel verfolgt, die Anlieferung der Waren an den Cross-Docking-Punkt (CDP) und deren Auslieferung an die Empfänger zeitlich und/oder mengenmässig so zu koordinieren, dass Einladungsprozesse und die dazugehörigen Aktivitäten eines typsichen Bestandslagers entfallen.

Track & Trace & Recall of Goods

Es ist für jedes Unternehmen wichtig, mit einer mindestens den gesetzlichen Anforderungen entsprechenden Produktqualität die Sicherheit der Verbraucher zu gewährleisten und deren Vertrauen zu gewinnen. Dazu gehört auch die Fähigkeit, fehlerhafte Produkte schnell und gezielt aus der Versorgungskette entfernen zu können. In diesem Kontext definieren die EU-Verordnung 178/2002 sowie die schweizerische Gesetzgebung die allgemeinen Grundsätze und Erfordernisse des Lebensmittelrechts und der Lebensmittelsicherheit. Sie regeln die Rückverfolgbarkeit von Waren vom Vorlieferanten bis zur letzten Verkaufsstelle.

EUL - Efficient Unit Loads

Dieser Ansatz zielt auf die optimale Auslastung vorhandener Logistikkapazitäten ab. Dabei wird eine logistische Einheit als der Zusammenschluss von Einzeleinheiten zu einer grösseren Einheit definiert. Nun erfolgt eine flächen- und volumenmässige Optimierung der logistischen Einheiten mit dem Ziel, eine durchgängig hohe Flächen- und Volumenauslastung der verfügbaren Kapazitäten zu erreichen. Damit haben effiziente logistische Einheiten entscheidenen Einfluss auf die Transport-, Lagerungs- und Handlingsprozesse entlang der gesamten Logistikkette.

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Enabling Technologies

In diesem Kernbereich ist weniger die Entwicklung, sondern vielmehr das Commitment und der Konsens auf die einheitliche Anwendung von prozessunterstützenden Technologien von Bedeutung. Dies einerseits um von Skaleneffekten profitieren zu können und andererseits um die Investitionssicherheit zu erhöhen. ECR sieht wo immer möglich die Anwendung von GS1 Identifikations- und Kommunikationsstandards vor und fördert wo sinnvoll deren einheitliche Umsetzung über Umsetzungsinitiativen.

EDI - Electronic Data Interchange

EDI (Electronic Data Interchange) umfasst alle Einsatzbereiche der vollautomatisierten und standardisierten Kommunikation von Geschäftsmeldungen wie beispielsweise Bestellung, Lieferschein, Rechnung und Stammdaten zwischen Computern bzw. Maschinen. Seit den 1980er Jahren setzt sich der elektronische Informationsaustausch, insbesondere auch über das Internet, immer mehr durch. In der Schweiz steht nach wie vor die Anwendung der EANCOM Messages im Vordergrund.

EDI Monitoring

EDI Monitoring 2016 1H
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RFID - Radio Frequency Identification

RFID (Radio Frequency Identification) nutzt berührungslose Funktechnik zu Identifikationszwecken. Mit Hilfe von RFID lässt sich die berührungslose Identifikation, Steuerung und Verfolgung beliebig vieler Waren und Objekte über die gesamte Wertschöpfungskette - von der Produktion bis zum After-Sales-Bereich - realisieren.

POS Data Management

Eines der wichtigsten ECR-Elemente ist die Nutzung von am POS (Point of Sale) gewonnenen Daten. Ihre Anwendung erhöht die Prognosegenauigkeit und damit die Verfügbarkeit von Produkten. Mit POS-Daten können Hersteller und Händler ihre Lager-, Transport- und Produktionsabläufe besser steuern und die Kostenseite optimieren. POS-Daten sind ausserdem eine wichtige Informationsgrundlage zur Erlangung von Erkenntnissen über das Verhalten von Konsumenten und deren Bedürfnisse. Dadurch können beispielsweise die Sortimentsgestaltung und die Promotionsplanung verbessert werden.

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Integrators

Unter Integratoren versteht ECR die integrierte Lösung konkreter Probleme im operativen Geschäft. Bisher wurden die Themen wie Planungs- und Prognoseungenauigkeit (CPFR), Schwund (u.a. Diebstahl), Regalnachfüll- und Detailhandels-optimierte Verpackungen, optimale Warenverfügbarkeit im Regal bzw. Out Of Stock und eCommerce als Anwendungsempfehlungen entwickelt. Diese Methoden knüpfen nahtlos an die anderen ECR-Empfehlungen an. Meistens sind die Kernbereiche Demand Management, Supply Management und Enabling Technologies davon betroffen.

Collaborative Planning, Forecasting & Replenishment (CPFR)

Sowohl Normal- als auch Aktionsware kann durch ein methodisches Planungs- und Prognosemodell optimiert werden.

  • Informationsaustausch verbessert Prognosen
  • Genauere Prognosen steigern die Effizienz mehrfach: Technisch (Produktion), Logistik/Prozesse (Lagerhaltung und Transporte), Marketing (Warenverfügbarkeit)

Shrinkage

Konsumgüter-Unternehmen (Händler, Hersteller und Logistikdienstleister) verlieren durch Schwund allein in Europa jährlich über 24 Mrd. Euro. Schwund betrifft alle in die Supply Chain involvierten Partner und hat viele Facetten. ECR zeigt wirkungsvolle Ansätze zur Reduktion auf.

Shelf/Retail Ready Packaging (SRP)

Handels- und verkaufsgerechte Regalverpackungen erleichtern den Partnern im Detailhandel das Auffüllen von Verkaufsregalen. Weitere Vorteile sind Erhöhung von Warenverfügbarkeit sowie Kosteneinsparungen bei allen Beteiligten durch einfaches Handling. Dieses Tool ermöglicht eine konsumentenfreundliche Gestaltung der Verkaufsfront.

Optimal Shelf Availability (OSA)

Einer der wichtigsten Kundenwünsche ist die optimale Verfügbarkeit der Produkte. Deshalb bindet eine optimierte Regalverfügbarkeit den Kunden und sichert seine Loyalität. Die ECR-Empfehlung geht auf die folgenden Fragen ein:

  • Wie können Fehlbestände gemessen werden?
  • Welche Ursachen bedingen Fehlbestände?
  • Wie reagiert der Konsument auf Out-of-Stock-Situationen?
  • Welche Rückwirkungen haben Fehlbestände auf Handel und Industrie?
  • Mit welchen Massnahmen können Fehlbestände erheblich reduziert werden?

Joint Forecasting

Beim Joint Forecasting, der gemeinsamen Prognoseerstellung, stimmen sich Hersteller und Händler intensiv ab und schätzen gemeinsam die erwarteten Bedarfsmengen ein. Dabei werden eine Vielzahl von Datenquellen wie zum Beispiel POS-Abverkaufsdaten und Daten über vergangene Aberverkaufsaktionen genutzt. Jeder Partner bringt zusätzlich sein Wissen über die Produkte, Sortimente und Kunden ein. Dadurch stehen Informationen zur Bedarfsplanung zur Verfügung, die ohne Joint Forecasting ungenutzt blieben. Dadurch wird eine höhere Genauigkeit in den Prognosen erzielt. Produktion, Lagerbestände und Lieferungen können somit an der tatsächlichen Nachfrage der Konsumenten ausgerichtet werden.

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