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Kollaboration

Unternehmensübergreifende Prozesse bergen erhebliches Wertschöpfungspotenzial. GS1 unterstützt Unternehmen dabei, ganze Wertschöpfungsnetzwerke durch Kollaboration zu optimieren. Wenn Unternehmen zielgerichtet und problemlösungsorientiert zusammenarbeiten, erschliessen sie sich Potenziale, die sie allein nicht heben können. Deshalb ist unternehmensübergreifende Kollaboration wichtig.

Kollaboration bedeutet mehr als Kooperation. Es bedeutet, über Unternehmensgrenzen hinweg, mit Vorlieferanten, Lieferanten, Kunden, Dienstleistern und Mitbewerbern konstant oder situativ zusammenzuarbeiten, um bessere Ergebnisse für die Stakeholder zu erreichen. Auch unternehmensinterne Kollaboration wirkt sich positiv aus.

Eine Kollaboration kann ganz unterschiedlich intensiv sein. Das zeigt sich an zwei Faktoren: der Kollaborationsbreite und der Kollaborationstiefe. Die Kollaborationsbreite beschreibt, in welchen Bereichen zusammen gearbeitet wird. Das kann von der gemeinsamen Produktentwicklung bis zu Transport- und Absatzplanung reichen. Die Kollaborationstiefe wiederum legt fest, wie weit Entscheidungen in gegenseitiger Abstimmung erfolgen.

Vertrauensbildende Massnahmen

  1. Commitment der Führung aller involvierten Unternehmen und Unternehmensbereiche sowie der beauftragten Mitarbeiter
  2. Projektorganisation mit Führung, Projektleitung und Mitwirkenden inkl. AKV
  3. Gemeinsames und ganzheitliches Verständnis über die Ausgangslage, Transparenz über Grundlagendaten
  4. Klare Zielsetzungen durch Messmethode und Leistungskennzahlen (KPIs)
  5. Schriftliche Vereinbarung
  6. Zweckmässige Mittel- und Ressourcenallokation entsprechend der Fähigkeiten und Erfahrung
  7. Werte, Verhaltensregeln, Arbeitsrahmen

Eine gemeinsame Sprache wie sie z.B. GS1 Standards oder ECR Prozessmodelle bieten sind für erfolgreiche Kollaborationen unabdingbar. Am wichtigsten ist dabei die interne Organisation. Um gemeinsam mit Lieferanten, Vorlieferanten und/oder Kunden optimal zusammenarbeiten zu können muss die eigene Organisation dies zulassen. Dabei sind strategische, kulturelle, organisatorische, finanzielle, ressourcenrelevante, technische, unternehmens- und marktspezifische sowie rechtliche Aspekte zu berücksichtigen.

Unternehmensübergreifende Ziele:

  • Bessere Angebote erfolgreich vermarkten
  • Ineffizienzen und Schwächen erkennen und eliminieren
  • Erhöhen von Sicherheit und Qualität

Unsere Grundlagen:

  • GS1 Standards
  • ECR Prozessmodelle
  • Best Practice

Ihr Mehrwert durch GS1 Schweiz:

  • Investitionssicherheit
  • Aufbauend auf Standards und Best Practices
  • Fachexpertennetzwerk

GS1 Schweiz unterstützt fortschrittliche Kollaborationsmodelle zwischen Herstellern, Handel und Dienstleistern. Auf dem Weg zur unternehmensübergreifenden Optimierung der Wertschöpfung bauen wir auf global gültige ECR- und GS1 Standards und Prozessmodelle. Sie sind ein fester Bestandteil aller Kollaborationsprojekte.