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Das Spital der Zukunft Live

 

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Marcus Arnoczky

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Senior Managing Consultant
GS1 Consulting

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Fax +41 58 800 73 99
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Spital der Zukunft - Phase III

Der Informationsfluss im Behandlungspfad eines Patienten ist heute oft unterbrochen oder unvollständig. Dies will das Projekt «Spital der Zukunft Live» von GS1 Switzerland ändern. Globale Standards sorgen dabei für bessere, schnellere und sicherere Abläufe, vermeiden Redundanzen und verhelfen zu mehr Transparenz.

Projekt in drei Phasen

Das Projekt ist in drei Phasen unterteilt. Phase I wurde 2014 abgeschlossen und zeigte in einer Studie, dass eine durchgängige, systemische Integration der Informationsflüsse im Spital sowie der vor- und nachgelagerten Prozesse die Wertschöpfungskette deutlich verbessert.

Das Anschlussprojekt «Spital der Zukunft Live» widmete sich der laborpraktischen Realisierung eines funktionierenden «Ausschnittes» aus der Phase I mit dem Fokus auf möglichst durchgängigen Informationsfluss, optimale Prozesse und einer effizienten, durchgängigen Supply Chain. Zusammen mit Experten und Studierenden des Fachbereichs Medizininformatik der Berner Fachhochschule wurden rund 35 Arbeitspakete bearbeitet, deren Ergebnisse internationale Anerkennung gefunden haben.

Nun steht der nächste Schritt an: Die Phase III des Projekts beinhaltet die Weiterentwicklung der Ergebnisse der Phase II sowie die Entwicklung und Umsetzung von neuen Projektideen und Lösungen für den realen Einsatz im Gesundheitswesen. Die bereits bestehende Netzwerk- Plattform «Spital der Zukunft Live» mit aktuell 25 Stakeholdern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens bietet dafür ideale Voraussetzungen. Neu sollen sich auch Krankenkassen oder Pflegeeinrichtungen ins Projekt einbringen.

Breiter Ansatz

Helfen auch Sie mit, das Schweizer Gesundheitswesen noch effizienter zu machen und beteiligen Sie sich am Projekt «Spital der Zukunft Live». Die kommenden Teilprojekte zielen insbesondere auf die weitere Erhöhung von Sicherheit und Behandlungsqualität der Patientinnen und Patienten. Im Fokus stehen aber auch Prozessverbesserungen in den nichtmedizinischen Bereichen wie Beschaffung, Logistik, Facility Management oder Unterhalts-Management von Anlage- und Vermögensgegenständen.

Gemeinsame Schwerpunkte setzen

Um durchgängige Lösungen mit optimalen Prozessabläufen zu definieren, sollen die Stakeholder der Phase III gemeinsam ihre Schwerpunkte setzen. Alle Projekte sollen mit Blick auf die Anwendung von Standards - sowohl für medizinische als auch für logistische Prozesse – entwickelt und umgesetzt werden. Die globalen GS1 Standards und Standards für den medizinischen Datenaustausch bilden dafür eine ausgezeichnete Grundlage. Das Projekt startet im ersten Quartal 2019 und ist für eine Laufzeit von drei Jahren geplant.

Projektaufbau

Spital der Zukunft Projektaufbau Phase 3

 

Ihre Vorteile als Träger

Als Träger können Sie gezielt Teilprojekte im eigenen Umfeld umsetzen und profitieren als Erster von den Ergebnissen und Erkenntnissen.

Weitere Vorteile:

  • Nutzung der SdZL-Plattform für die Entwicklung innovativer Ideen und Lösungen
  • Entwicklung von Prototypen und Weiterentwicklung bis zur Marktreife
  • Zugang zu umfassendem Know-how in Medizininformatik, Medizinischen Prozessen, Prozessoptimierung, Logistik, Facility Management, Management- Beratung über die beteiligten Partner aus Industrie, Spitälern und Hochschulen
  • Zugang zu Förderprogrammen (z.B. innosuisse)
  • Networking im Stakeholderkreis und darüber hinaus
  • Potential für die Gewinnung von Hochschulabsolventen für das eigene Unternehmen
  • Dokumentation und Kommunikation der Projektergebnisse unter Nennung der Projektträger und Projektpartner