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Section 1

Logistik vom Hersteller bis zum Patienten

eine Weiterbildung der Berner Fachhochschule

Mit der Einführung eines fallpauschalbasierten Abrechnungssystems (DRG) werden Spitäler gezwungen, Logistikprozesse zu optimieren, ohne dass die Qualität darunter leidet. Dies betrifft nicht nur die prozesstechnische Unterstützung der Materialflüsse vom Hersteller bis zum Verbraucher, sondern auch die Beherrschung von Abläufen im Operationssaal, bei der Medikamentenverteilung und bei der Wartung des Geräteparks. Diese Logistikprozesse können nicht als isolierter Bestandteil im Wertschöpfungsprozess verstanden werden: Logistikprozesse im Gesundheitswesen sind vernetzt mit Patienten, Lieferanten, Ärzten, Pflegenden und Administratoren. Logistikprozesse machen auch nicht Halt vor den Landesgrenzen; nicht nur Güter sondern auch Menschen – Arbeitnehmer und Patienten – folgen dem Gesetz von Angebot und Nachfrage über die Grenzen hinweg. Damit Begrifflichkeiten und Qualität stimmen, ist somit eine eindeutige internationale Kennung notwendig. Interoperabilität in technischer, semantischer, organisatorischer und politischer Hinsicht ist somit nicht nur ein Schlagwort, sondern in vielen Fällen erfolgsentscheidend.

Kursbeschreibung

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Section 25