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„SPITAL DER ZUKUNFT“

Mit dem Projekt und der Studie «Spital der Zukunft» zeigen GS1 Schweiz und economiesuisse die Möglichkeiten einer verbesserten Wertschöpfungskette in einem wichtigen Bereich der Gesundheitsversorgung auf. In den heutigen stationären Institutionen birgt vor allem die systemische Integration von Informationsflüssen grosse Verbesserungspotenziale. Die Studie beschreibt, wie aus dem Blickwinkel eines Patienten ein optimaler Spitalaufenthalt aussähe. 
 
​Das Studienteam der Berner Fachhochschule um Prof. Dr. Jürgen Holm hat in einer umfangreichen Recherche die dafür notwendigen Voraussetzungen dokumentiert und ausgewertet. Die wichtigste Erkenntnis ist: Solange technische und kulturelle Schnittstellen in den Spitälern nicht optimal aufeinander abgestimmt sind, ist es schwierig, die vorhandenen Potentiale auszuschöpfen.

Um den Informationsfluss an den Schnittstellen zu verbessern und so die Prozesse durchgängig zu machen, haben GS1 Schweiz und die Abteilung Medizininformatik der Berner Fachhochschule die Methode IXPRA („Interface Crossculture Process Analysis“) entwickelt [siehe unten]. 

Titelbild_werb

Die Studie „Spital der Zukunft“ gibt Ihnen einen Überblick über das Vorgehen des Projektteams und konkrete Einblicke in die Anwendung der Methode IXPRA. Mit dem Kauf der Studie erhalten Sie auf Wunsch auch Einblick in die umfangreiche Dokumentation des Gesamtprojektes.

Die Studie können Sie mittels Formular (rechts oben) bestellen. Lieferbar ist die Studie ab Januar 2015. Mitglieder von GS1 Schweiz können die Studie ab Januar 2015 hier kostenlos herunterladen.
Download

Section 2

Für eine sichere Supply Chain im Gesundheitswesen

Die Studie „Spital der Zukunft“ ist Teil des Gesamt-Projektes „Erarbeitung einer ganzheitlichen Strategie zu einer nachhaltigen Supply Chain im Gesundheitswesen: Potential, Lösungskonzept, Umsetzung“. Das Projekt startete im November 2012, mit dem Ziel, den gesamten Waren-, Informations- und Geldfluss um den Patienten zu analysieren. Berücksichtigt wurden Medikamenten, Medizinprodukte und Verbrauchsmaterialien, Behandlungspfade und der entsprechenden Leistungsabrechnung. Das Gesamtprojekt ist in mehrere Teilschritte unterteilt. Das Projekt „Spital der Zukunft“ war der erste Schritt.

Spital der Zukunft_Schemantische Projektübersicht_web

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Projektpartner Spital der Zukunft LIVE

Die folgenden Projektpartner setzen aktuell die Anforderungen aus der Studie "Spital der Zukunft" in den Unternehmen sowie den angeschlossenen Lieferketten um:

  • Stephan Künzler, AMEDIS-UE AG
  • Kaspar Niklaus, AMEDIS-UE AG
  • Marc Paltzer, Amedis-UE AG
  • Prof. Dr. Thomas Bürkle, Berner Fachhochschule
  • Prof. Dr. Jürgen Holm, Berner Fachhochschule
  • Prof. Michael Lehmann, Berner Fachhochschule
  • Serge Bignens, BFH TI
  • Thilo Knuppertz, BPM&O GmbH
  • Daniel Giger, Contentis AG
  • Marcel Hangartner, Contentis AG
  • Adrian Schmid, eHealth Suisse
  • Thomas Wusem, Fiege Logistik (Schweiz) AG
  • Dr. Ingo Friedrich, Grünenthal GmbH
  • Uli Schaefer, HCI Solutions AG
  • Matthias Sonnenschein, HCI Solutions AG
  • Hansjörg Looser, IHE Suisse
  • Prof. Dr. Martin Fiedler, Inselspital Bern
  • Dr. Alexander Leichtle, Inselspital Bern
  • Ida Gnidovec, Johnson & Johnson AG
  • Thomas Sidler, Johnson & Johnson AG
  • Peter Liniger, Johnson&Johnson
  • Dominic Stöckler, Johnson&Johnson
  • Bernd Classen, KS Graubünden
  • Martin Zurburg, KS Graubünden
  • Oliver Wolf, Kühne und Nagel AG
  • Thomas Schärer, Mathys (Schweiz) AG
  • Dr. Ernst Hafen, Midata Genossenschaft
  • François von Kaenel, Midata Genossenschaft
  • Daniel Suter, Noser Management AG
  • Nicola Yuste, Novartis AG
  • Willy Gärtner, Planzer Support AG
  • Patrik Meier, Planzer Support AG
  • Anisa Halilbasic, Post CH AG
  • Dr. Urs Müller, Post CH AG
  • Karin Reukauf, Post CH AG
  • Thomas Wälchli, Post CH AG
  • Christoph Baumann, rockethealth - helmedica AG
  • Elke Albrecht, Solothurner Spitäler AG
  • Dr. Thomas Bührer, Solothurner Spitäler AG
  • Anna Caniglia-Schöni, Solothurner Spitäler AG
  • Adrian Martinelli, Solothurner Spitäler AG
  • Michael Murbach, Solothurner Spitäler AG
  • Norbert Busch, Spital Zollikerberg
  • Bruno Letsch, Spitalzentrum Biel
  • Patrik Muff, Spitalzentrum Biel
  • Bernhard Roder, Spitalzentrum Biel
  • Dr. Liat Fishman, Stiftung Patientensicherheit
  • Thomas Bachofner, swisscom health AG
  • Paul Saxer, swisscom health AG
  • Martin Smock, swisscom health AG
  • Sebastian Held, Universitätsspital Basel
  • Marc Strasser, Universitätsspital Basel
  • Rene Willhalm, Universitätsspital Basel
  • Juliane Lauks, Universitätsspital Basel - Ressort ICT
  • Nicolas Florin, GS1 Schweiz
  • Valentin K. Wepfer, GS1 Schweiz
  • Erwin Zetz, GS1 Schweiz

 

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IXPRA®: Informationslücken aufspüren und Prozesse verbessern

Im Rahmen der Studie „Spital der Zukunft“ wurde die Prozessanalysemethode IXPRA entwickelt und in der Spitalpraxis geprüft. Dabei bewerteten alle Beteiligte IXPRA als leicht verständlich und somit positiv. Besonders hervorzuheben ist die neuartige Darstellung der beteiligten Personen und ICT-Systeme in der IXPRA-Interaktionsschicht, die das identifizieren von Unterbrüchen im Prozess erleichtert.

IXPRA in der Praxis

Die IXPRA-Vorgehensweise umfasst drei Projektschritte: Analysieren, Verstehen und Verbessern. Eine Prozessmatrix (Abb. 1) dient als Referenzmodell und ermöglicht, einzelne Spital-Prozesse im Kontext ihrer technischen, personellen und kulturellen Schnittstellen zu identifizieren. Dieses Referenzmodell erlaubt es, beliebig tief in die jeweiligen Prozessschritte einzutauchen, bis im Kontext des einzelnen Prozessschrittes die involvierte ICT und handelnde Personen sowie die technischen und kulturellen Schnittstellen identifiziert sind.

IXPRA-Prozessmatrix_web

Die Analyse mit IXPRA wird durch das IXPRA-Software-Tool unterstützt. Die in Gesprächen und Workshops mit den Prozessbeteiligten gesammelten Daten und Informationen werden mit dem IXPRA-Tool aufbereitet, modelliert und dokumentiert. Das Ergebnis ist ein vollständig visualisierter und dokumentierter Prozess (Abb. 2), der von allen beteiligten Personen leicht verstanden wird.

IXPRA_Teilprozess_Medikamentenabgabe_web


Die Dokumentation dient als Grundlage für Beratungen mit den beteiligten Stakeholdern, um Massnahmen zur Verbesserung oder Beseitigung der erkannten Informationsunterbrüche zu beschliessen.

Die Stärken der Methode IXPRA

  • Leicht verständliche Übersicht über Gesamt- und Teilprozesse
  • Darstellung in beliebiger Prozesstiefe
  • Erkennbare kulturelle und technische Schnittstellen
  • Sichtbare Informationsunterbrüche
  • Gute Besprechungsgrundlage für nachfolgende Prozessverbesserungen

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Studienpartner

Economiesuisse

Economiesuisse ist der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft. Ervertritt die Interessen der Wirtschaft im politischen Prozess und setzt sich für optimale Rah­menbedingungen ein. Zu den Mitgliedern zählen 100 Branchenverbände, 20 kantonale Handelskammern sowie einige Einzelunternehmen. Insgesamt vertritt economiesuisse 100'000 Schweizer Unternehmen aus allen Branchen mit 2 Millionen Arbeitsplätzen in der Schweiz. KMU und Grossunternehmen, export- und binnenmarktorientierte Betriebe.

 

Berner Fachhochschule, Medizininformatik

Die Berner Fachhochschule bietet in der Schweiz als einzige den Studiengang «Bachelor of Science in Medizininformatik» an. Drei Studienschwerpunkte bilden die Basis: medizinische Grundlagen, Informatik und Management/Organisation. Weitere Bereiche sind das Gesundheitswesen, die Prozessoptimierung und die Gesundheitsinformatik. Die Berner Fachhochschule verfügt in der Schweiz über ein einzigartiges Medizininformatik-Labor. Es vernetzt die wichtigsten Informationssysteme und Fachapplikationen des Schweizer Gesundheitswesens und schafft damit eine lebendige Umgebung für die praxisnahe Ausbildung.

 

Advisory Board

Folgende zehn Organisationen und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen begleiteten und unterstützten die Arbeiten: Universitätsspital Basel, Inselspital Bern, Novartis Pharma Schweiz AG, Janssen-Cilag AG, Bayer (Schweiz) AG, KPT Krankenkasse AG, Medidata AG, Helsana AG, HCI Solutions AG, Documed AG, B. Braun Medical AG.

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Titelbild
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Kontakt

Erwin Zetz
Senior Consultant Healthcare
Tel. +41 58 800 70 39
Fax +41 58 800 75 99
E-Mail