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Section 1

GS1 EDI

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© Migros-Genossenschafts-Bund, 2013


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EDI (Electronic Data Interchange) ist der Austausch strukturierter Daten über die Firmengrenzen hinweg und gewinnt gerade in dieser Beziehung neuen Aufwind. EDI wird damit zur Managementaufgabe und erhält eine strategische Bedeutung.

Im Verlaufe der Zeit haben sich die Rolle und die Auswirkungen der Informatik gewandelt. In der heutigen Zeit stellt die Informatik eine Informationsquelle für alle Managementebenen dar. Insbesondere die Geschäftsleitung wird durch konzentrierte und konsolidierte Informationen immer besser im Erreichen der Ziele unterstützt.

Die Fähigkeit einer Firma, sich leicht auf Veränderungen des Marktes einzustellen, kann an ihrer Bereitschaft, auf die EDI Herausforderung zu antworten, gemessen werden.

Der Austausch von Waren im Handel sowie finanzielle Transaktionen haben auch einen entsprechenden Austausch von Informationen zur Folge. In der Regel werden diese Informationen auf Papier übermittelt. Die rasante Entwicklung von Informationstechnologien ermöglicht es aber auch, den Geschäftspartnern Informationen schneller und effizienter zur Verfügung zu stellen. Informationen sind nicht mehr ein Nebenprodukt von Geschäftsfällen; im Gegenteil, der Informationsfluss ist zu einer Hauptkomponente eines jeden Geschäftes geworden.

Section 2

EANCOM

Der EANCOM-Standard umfasst derzeit 49 Nachrichtentypen, die weltweit in mehr als 65'000 Unternehmen im Einsatz sind.

Von grundlegender Bedeutung in sämtlichen Geschäftsprozessen ist die eindeutige und unverwechselbare Identifikation von Produkten und Partnern. In EANCOM-Nachrichten wird daher jedes Produkt durch seine weltweit eindeutige Artikelnummer (GTIN) und jeder Partner durch seine eindeutige Global Location Number (GLN) überschneidungsfrei identifiziert.

Bezieht sich ein Anwender auf die EANCOM-Beschreibungen, reduziert er damit bei den EDIFACT Nachrichten vohandene Interpretationsvielfalt in erheblicher Weise.

 Die Vorteile:

  • Vereinfachung der EDIFACT-Nachrichten
  • Weltweite Eindeutigkeit des GS1 Systems
  • Reduzierung des Datenvolumens und damit der Übertragungs- und Verarbeitungskosten
Section 3

Ideal-Messages

Seit Beginn des Jahres 2005 erarbeiten Arbeitsgruppen der GS1 Schweiz Ideal Messages zur Vereinfachung des elektronischen Datenaustausches mittels EANCOM-Nachrichten.

Ziel ist es, Meldungen für den Schweizer Markt zu publizieren, welche von Handel und Industrie gemeinsam entwickelt und genutzt werden. Seit Oktober 2005 konnten bis heute nach und nach diverse Meldungen verabschiedet und publiziert werden. Es sind dies u.a.:

  • ORDERS - Bestellung

  • ORDRSP - Bestellantwort

  • DESADV - Liefermeldung

  • RECADV - Wareneingangsmeldung

  • INVOIC - Rechnung

  • REMADV - Zahlungsavis

Die aktuelle Version der Ideal Message Schweiz finden Sie im Downloadbereich:

Ideal Message Schweiz
Section 4

XML

XML ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien.

Wesentliches Merkmal von XML ist die strikte Trennung der Struktur und Darstellung der Daten vom eigentlichen Dateninhalt. Diese Komponenten bilden innerhalb eines XML-Dokuments jeweils eigene Dateien (Entities). Der grosse Vorteil von XML ergibt sich in Verbindung mit Browser basierenden Anwendungen. Der Inhalt kann mit Hilfe von Stylesheets kundenspezifisch dargestellt werden, ohne die Struktur oder den Inhalt einer Nachricht zu verändern.

GS1 XML

GS1 hat bereits mehrere global geltende GS1 XML-Standardnachrichten veröffentlicht. Diese Standards umfassen weltweit abgestimmte XML-Nachrichten-beschreibungen für zahlreiche Geschäftsprozesse.

UN/XML

Da im Markt mehrere sich konkurrierende XML-Standards bestehen, unterstützt GS1 aktiv die Bemühungen der UN/CEFACT einen globalen XML-Standard unter der Schirmherrschaft der UN zu entwickeln. GS1 wird ihren XML-Standard dem UN/XML anpassen.

Vergleich XML vs. EDIFACT

Section 5

Das Kommunikationsprotokoll EDIINT AS2

Das Kommunikationsprotokolls EDIINT AS2, mit dem Firmen Geschäftsdaten sicher und kostengünstig über das Internet übertragen können, ist das Produkt der Arbeitsgruppe Electronic Data Interchange Internet Integration (EDIINT). Diese Gruppe entwickelte und veröffentlichte das Kommunikationsprotokoll Applicability Statement 2 (AS2), das einen sicheren und nachvollziehbaren Datenaustausch über Internet garantiert.

Vorrangig sind AS2-Betriebskonzepte für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ausgelegt, für die beide Partner eine ständige Verbindung zum Internet haben müssen. Bei der Kommunikation bildet das AS2-Protokoll einen sicheren Umschlag für die zu übertragenden EDI-Nachrichten, unabhängig von der verwendeten Syntax (z. B. EANCOM oder GS1 XML).

Zur Gewährleistung der Sicherheit nutzt AS2 das Hypertext Transport Protocol secure (HTTP/s) samt Verschlüsselung, das jegliche Veränderungen an einem Datenpaket identifiziert. So wird verhindert, dass  Daten, die über Internet übertragen werden, in irgendeiner Form manipuliert werden. Zusätzlich wird als weitere Sicherheitsstufe auch die digitale Signatur unterstützt, die jederzeit eine Verifizierung der Identität eines Absenders vornehmen kann. Nach erfolgreicher Übertragung wird die Nachricht an interne Applikationen (z. B. ERP-Anwendungen) zur Weiterverarbeitung übergeben. Die Konvertierung sowie die Übergabe an Backend-Systeme kann über gängige Konverterlösungen erfolgen.

Wegen der potenziellen Instabilität des Internet werden die Lieferanten häufig dazu verpflichtet, eine Notfall-Lösung zu integrieren, die jegliche Übertragungsfehler im Internet auffangen kann. In diesem Fall werden automatisch die nicht gesendeten Informationen über eine vordefinierte alternative Route übertragen (z. B. über eine bestehende Value Added Networks-Verbindung).

GS1 Switzerland empfiehlt, sich an die EDIINT AS2-Spezifikationen von GS1 Global zu halten. Eine Anleitung (Englisch) ist hier zu finden: EDIINT AS1 and AS2 Transport-Communication Guidlines. Ausserdem empfiehlt es sich darauf zu achten, dass die gekaufte Software von der Drummond Group Inc. zertifiziert ist.

Das ursprüngliche EDIINT AS2 Dokument RFC4130 der IETF (Internet Engineering Task Force) gibt weitere Hintergrundinformationen, wie AS2 funktioniert: MIME-Based Secure Peer-to-Peer Business Data Interchange Using HTTP, Applicability Statement 2 (AS2)

Section 6

Clearingcenter Selbstdeklaration

Hintergrund

Die Clearingcenter Selbstdeklaration definiert die Basisanforderungen an ein Clearingcenter und soll damit sicherstellen, dass ein Minimum Service Level für die Mitglieder von GS1 Schweiz gewährleistet ist. Die Clearingcenter Selbstdeklaration soll die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern von GS1 Schweiz und den Clearingcentern bilden. GS1 Schweiz Mitglieder können sich auf der Webseite www.gs1.ch über die Clearingcenter informieren.

Die Selbstdeklaration deckt drei Aspekte ab:

  • Aus Sicht GS1 Schweiz müssen die Clearingcenter ein Grundverständnis des GS1 Systems haben, damit ein gemeinsames Verständnis zwischen Handelspartnern und den Clearing-centern besteht.

  • Aus Sicht der Handelspartner muss der elektronische Datenaustausch möglichst einfach ermöglicht werden. Dazu muss es unter anderem möglich sein, sich an ein Clearingcenter anzubinden und über dieses eine Clearingcenter möglichst alle Handelspartner zu erreichen.

  • Aus Sicht der Clearingcenter ist es wichtig, die Qualität der Zusammenarbeit zwischen den Clearingcentern zu definieren.

Die Selbstdeklaration richtet sich an alle Unternehmen, die EDI-Dienstleistungen im Bereich des Datenaustauschs am Schweizer Markt im Zusammenhang mit dem GS1 System anbieten, wie zum Beispiel klassisches EANCOM-Routing. Um auf der Webseite von GS1 Schweiz aufgenommen zu werden, muss das Unternehmen Mitglied bei einer GS1 Organisation sein.

Aufgaben von GS1 Schweiz

  • GS1 Schweiz verwaltet die deklarierten Informationen auf der eigenen Webseite.
  • GS1 Schweiz organisiert und leitet Clearingcenter Arbeitsgruppen Sitzungen.

Clearingcenter Arbeitsgruppen

Clearingcenter Arbeitsgruppen werden bei Bedarf einberufen: wenn ein Mitglied der Gruppe ein Thema zur Diskussion stellen möchte oder einen Vorschlag für eine Arbeitsgruppe hat, dann wird GS1 Schweiz einen call to action machen und die Arbeitsgruppe leiten, falls sich genug Interessenten finden. Grundsätzlich kann jeder an den Arbeitssitzungen teilnehmen, der seine Daten deklariert hat und auf www.gs1.ch publiziert wurde.

Kosten der Selbstdeklaration

Die Kosten für die Selbstdeklaration betragen pro Deklaration CHF 600.-

(exkl. MWSt) und werden mit der Publikation auf dem Web fällig.

Section 7

GEFEG.FX – The Software for the Integration Architect

Beschreibung und Zielgruppen

GEFEG.FX ist die führende Software für Entwicklung, Dokumentation und das Testen von Datenformaten für den elektronischen Austausch von Geschäftsdokumenten. GEFEG.FX bietet technologisch anspruchsvolle, zukunftssichere und innovative Funktionen für die Harmonisierung, Integration und Konsistenz der elektronischen Geschäftsdaten eines Unternehmens, unabhängig davon ob diese als EDIFACT-Format, Flat-file, Schema oder Modell abgebildet sind.

Die Sicherstellung hoher Datenqualität bereits in der Planungsphase des Datenaustauschs und darüber hinaus die Verkürzung der Implementierungsphase sind grundlegende Zielsetzungen von GEFEG.FX. Um dies zu erreichen, wird GEFEG.FX mit internationalen Standards ausgeliefert, erlaubt deren kundenspezifische Ausprägung und Dokumentation in Guidelines. Das Planen der Beziehungen (Mappings) zwischen unterschiedlichen Datenformaten sowie umfangreiche Testoptionen für klassische EDI- als auch XML-Formate ergänzen die Vorbereitung des Datenaustauschs.

GEFEG.FX wendet sich an:

  • Unternehmen, die eigenes EDI-KnowHow aufbauen oder behalten wollen.

  • Unternehmen, die EDI und/oder XML für den Datenaustausch einführen, intensivieren, oder auf einen aktuellen Stand bringen wollen.

  • Unternehmen, die ihre Geschäftsdaten bereits elektronisch austauschen und um die Modellierung von Dokumenten oder XML Schematechnologie erweitern wollen.

  • Unternehmen, die eine professionelle Software für die Vorbereitung des elektronischen Datenaustauschs verwenden wollen: z.B. EDI und/oder XML-basierte Standards spezifizieren sowie die individuelle Anwendung in anwenderspezifischen Guidelines beschreiben und dokumentieren.

  • Wirtschaftsanalytiker mit Schwerpunkt EDI und E-Business, Organisationsplaner, Entwickler von Standards und Datenaustauschformaten, und B2B Berater.

Funktionen in GEFEG.FX

Die Produktlinie GEFEG.FX unterstützt Sie professionell und umfassend bei der Planung, Entwicklung, Dokumentation und beim Test von Datenformaten im Vorfeld von E-Business. Entwickeln und pflegen Sie alle Vorgaben für den Datenaustausch mit nur einer Software, unabhängig davon welche Datenformate Sie einsetzen.

GEFEG.FX bietet Unterstützung bei den folgenden Aufgabenstellungen:

  • Im Unternehmen verwendete betriebswirtschaftliche Beschreibungen und geschäftliche Fachbegriffe in UML-Klassen abbilden und entwickeln und diese als Nachrichten, Core Components, Glossare oder Datenwörterbücher Anwendern zur Verfügung stellen, um den einheitlichen Gebrauch zu gewährleisten.

  • Syntaxneutrale Datenmodelle und ihre Zuordnung zu syntaxbehafteten Datenstrukturen planen. GEFEG.FX beherrscht verschiedene methodologische Ansätze der Datenmodellierung, wie UML (Unified Modeling Language), UMM (Unified Modeling Methodology), CCTS (Core Components Technical Specification) oder CICA (Context inspired Component Architecture).

  • Klassische und XML-basierte E-Standards, die von (inter)nationalen Standardorganisationen entwickelt werden (z.B. EANCOM) sowie international verwendete Codelisten, wie z.B. Incoterms, Währungs- und Ländercodes, für den eigenen Datenaustausch nutzen und anwenden.

  • Geschäftsfälle als Spezifikationen eines E-Standards planen, entwerfen und pflegen und in Guidelines beschreiben.

  • Proprietäre, meist unternehmensspezifische Datenschnittstellen (In-house, flatfile) als E-Standard abbilden, entwickeln und pflegen und in Beziehung zu anderen Standards setzen.

  • Schemata mit zusätzlichen Kommentaren und Anmerkungen - sowohl auf der Definitions- als auch auf der Anwendungsebene – ergänzen und somit anwenderspezifische Schemata erstellen.

  • Schemata auf Ihre Geschäftsfälle anpassen, so dass sich der Umfang des Schemas reduziert und ein besserer Überblick erreicht wird.

  • XML-Schemata aus vorliegenden klassischen EDI-Guidelines gemäß der internationalen Norm ISO/TS 20625 konform ableiten bzw. klassische EDI-Spezifikationen nach XML migrieren.

  • Zur Integration unterschiedlicher Datenformate Mappings sowohl von XML zu XML, EDI zu EDI, XML zu EDI als auch vom Datenmodell zu XML und EDI planen und dokumentieren.

  • Einfache Erstellung von Testdaten unter Berücksichtigung von syntaktischen Prüfungen und Tests für Geschäftslogik ("business logic" oder auch Plausibilitätsprüfungen).

  • Validierung von XML-Nachrichten gegen das entsprechende Schema-Dokument (XSD).

  • Visualisierung realer Nachrichten im klassischen oder XML-Format.

  • Darstellung von Nachrichten und Testdaten in menschenlesbarer Form.

  • Übergabe von Implementation Guidelines an EAI / EDI Systeme.

Unterstützte E-Standards sind zur Zeit:

  • Klassische EDI-Standards: EANCOM, EDIFICE, EDIFOR, Odette, SAP Idoc, Siemens EDIFACT Standard, Philips Cops, UN/EDIFACT, TRADACOMS, VDA, X12

  • Inhouse und andere frei definierbare Formate

  • XML-Sprachen: GS1 XML 2.0.2, Joint Automotive Industry XML schemas (Odette XML), Joint Automotive Industry XML Schemata (OAGIS BODs), OAGIS 9.0 (und OAGIS 8.0), RosettaNet (PIPs) und RosettaNet EPIGs (EDIFICE PIP Implementation Guidelines), UBL, xCBL

Die skalierbare Produktlinie GEFEG.FX umfasst die folgenden Varianten:

GEFEG.FX Professional+ deckt alle wesentlichen Aufgaben ab, die sowohl bei der Planung von Datenmodellen als auch der Implementierung klassischer EDI Standards und XML-Sprachen oder einer beliebigen Kombination daraus den Geschäftsdatenaustausch professionell vorbereiten. Diese Variante wendet sich an Profi-Anwender, wie Organisationsplaner, Entwickler von Datenaustauschformaten, Mitglieder von Standardisierungsgremien und B2B-Berater.

GEFEG.FX CCTS unterstützt die Entwicklung von Datenmodellen gemäß der CCTS Core Components Methodologie (ISO/TS 15000-5). Anwender können XML-Schemata aus CCTS-basierten Datenmodellen gemäß der „Naming and Design Rules“ von ATG2 und UBL entwickeln. GEFEG.FX 6.0 ist die weltweit erste Software, in der die Core Components Technical Specification (CCTS) implementiert ist. GEFEG.FX CCTS enthält die Core Components Library der UNECE.

Die Variante GEFEG.FX XML-UML unterstützt diejenigen Anwender, die Geschäftsnachrichten mittels Datenmodellierung entwerfen, diese anschließend in XML-Schemata abbilden und weiter bearbeiten wollen. Weitere Funktionen, wie Mapping und Validierung, machen diese Variante zu einem professionellen Tool für die Entwicklung XML-basierter Geschäftsdokumente.

GEFEG.FX XML wendet sich an Anwender, die Geschäftsnachrichten mittels XML Schema-Technologie entwerfen, entwickeln und editieren, und diejenigen Anwender, die an XML-basierten Geschäftsdokumenten oder einer spezifischen XML-Schemasprache interessiert sind.

GEFEG.FX Classic EDI unterstützt vorwiegend Anwender von klassischen EDI-Daten bei der Entwicklung und Dokumentation unternehmensspezifischer Guidelines. Um optimale Qualitätssicherung zu ermöglichen, bietet diese Variante weiterhin umfangreiche Funktionen zum Validieren und Testen Ihrer EDI-Nachrichten.

Für GEFEG.FX Classic EDI und Professional+ stehen Module als Erweiterung zur Verfügung.

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EDI Monitioring

EDI-Monitoring
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