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Section 1

4. GS1 Forum Effizienz im Gesundheitswesen

Healthcare under construction

Section 2

Baustelle Gesundheitswesen - Standortbestimmung und Aufbruch

Zeitungsartikel, Fachdokumentationen und weitere Publikationen sollen Ihnen einen ersten Überblick über die Themen geben und bieten Ihnen die Möglichkeit sich über die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen zu informieren.

Inhaltsverzeichnis

  • Ausgangslage (Plenum)
  • Forderungen der Akteure (Plenum)
  • Zusammenarbeit im Spital, Patientenausrichtung, Organisation (Workshop 1)
  • SWOT: Stärken - Schwächen - Chancen - Risiken (Workshop 2)
  • Supply Chain Management: Logistik, Warenflüsse, Beschaffung (Workshop 3)
  • Informationsflüsse, Nach- und Rückverfolgbarkeit (Workshop 4)
  • Chancen und Risiken von DRG aus ganzheitlicher Sicht (Workshop 5)
Section 3

Plenum:

Ausgangslage

Was ist los mit dem Gesundheitswesen? Die Kosten und die Komplexität steigen unaufhörlich, alle Beteiligten sind unter Druck, niemand ist zufrieden: vom Patienten bis zu den Ärzten, vom Pflegepersonal bis zu den Spitälern, Apotheken, Hersteller und Krankenkassen.

Links

Determinanten und Entwicklung der Kosten des Gesundheitswesens (FR)
Gesundheitswesen Schweiz 2009/2010
Hohe medizinische Qualität für alle
Gesund und teuer
Zahlen und Fakten
Eine gesunde Bevölkerung kostet weniger als eine kranke
Section 4

Plenum:

Forderungen der Akteure

Sind die Ziele zwischen marktwirtschaftlichen Ambitionen und politischer sowie staatlicher Einmischung nicht zu vereinbaren? Ist die angestrebte Spitzenmedizin mit einem effizienten Spital nicht verträglich? Sind die vielen ungelösten Schnittstellen, die über die gesamte Wertschöpfungskette bestehen Schuld oder sind es die Tabus, die diese Branche beherrschen und eine lösungsorientierte Diskussion verhindern? Ist es schlicht die mangelhafte Transparenz oder die fehlenden Anreize? Oder haben die Akteure vor der schieren Komplexität kapituliert?

Links

Schlechte Bedingungen für die Spitzenmedizin Unverwechselbar und eindeutig Rund um die Uhr
Section 5

Workshop 1:

Zusammenarbeit im Spital, Patientenausrichtung, Organisation

Welches sind die Voraussetzungen, damit die Zusammenarbeit zwischen der medizinischen und der operativen Leitung - auf das Wohl des Patienten ausgerichtet und trotzdem kostenoptimiert - optimal funktioniert?

Links

Gestern Patient - heute Kunde? Der Patient als Kunde?- Im Spannungsfeld zwischen "Gesundheitsmarkt" und verantwortungsvoller Medizin
Section 6

Workshop 2:

SWOT: Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken

Wo genau liegen die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im Gesundheitssystem Schweiz? Grundlage zur Diskussion bildet die Vorstudie von GS1 Schweiz.

Links

SWOT-Analyse
Section 7

Workshop 3:

Supply Chain Management: Logistik, Warenflüsse, Beschaffung

Wie sieht die ideale Supply Chain im Gesundheitswesen aus? Welches sind die wichtigen Stellschrauben zur Erlangung einer hohen Verfügbarkeit bei geringen Kosten?

Links

Mehr SicherheitJe elektronischer, desto standardisierterSpitalapotheke im UmbruchGleichlauf der DatenStammdaten - jetztWenn Sortierfehler zur echten Gefahr werdenStudie Spitallogistik "Logistik im Spital - Erfolg kommt von Innen"Ergebnisse der Studie Spitallogistik
Section 8

Workshop 4:

Informationsflüsse, Nach- und Rückverfolgbarkeit 

Welche Informationsflüsse zwischen welchen Partnern sind für eine sichere und effiziente Supply Chain nötig? Nicht nur für einen optimalen Warenfluss, sondern auch für eine einwandfreie Leistungserbringung!

Links

Kleine Striche - grosse SicherheitDie falsche MedizinAus Fehlern lernenIm Krankenhaus funkt's

Section 9

Workshop 5:

Chancen und Risiken von DRG aus ganzheitlicher Sicht

Welche Voraussetzungen müssen für die Einführung von DRG geschaffen werden, beziehungsweise welche Stolpersteine müssen weggeräumt werden, damit die Vorteile dieses Systems richtig zum Tragen kommen?

Links

Diagnosebezogene FallgruppenSwissDRG aktuellDiagnosebasierte Fallpauschalen für Spitäler
Section 10

Eventdetails

AMTS, Luzern

Luzerner Kantonsspital
Spitalstrasse
6000 Luzern 16 

20. Juni 2011

Section 11
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