Im Gesundheitswesen steigen die Kosten und die Komplexität unaufhörlich, alle Beteiligten sind unter Druck. Dank einem neuen Ansatz könnten – gemäss einer Vorstudie bei Branchenkennern – jährlich 2,6 Milliarden Franken eingespart werden. Globale Standards für die Identifikation und Prozesssteuerung können gegen die Kostenexplosion im Gesundheitswesen einen Beitrag leisten. Dabei sollen Erfahrungen aus der Konsumgüterbranche dem Gesundheitswesen zugutekommen. Dieser Ansatz würde Anforderungen wie die Produkte-Rückverfolgbarkeit, -Fälschungssicherheit und -Verwechslungssicherheit ermöglichen. Am 20. Juni 2011 wird in Luzern an einem Fachtreffen über die Vorstudie informiert und über diesen Lösungsansatz diskutiert.