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Publikationen GS1 Schweiz


 

Empfehlung Konsignation: Das Konsignationsmodell ist nun auch im Bereich von FMCG (Fast Moving Consumer
Goods) auf Interesse gestossen. Es erlaubt einerseits den Marktteilnehmern die Marktpräsenz zu erhöhen, eine permanente Versorgung sicherzustellen und ihre Sortimente in adäquatem Umfang an der Verkaufsfront zu präsentieren. Andererseits bedeutet es für die Käufer, weniger eigene Ware am Lager zu halten und damit Lager- und Logistikkosten zu senken.

 

 

Handbuch ECR Demand Side: Das neue Handbuch für alltagtaugliches Category Management unterstützt Category Manager konkret in ihrer täglichen Arbeit. Das Ziel von Category Management ist es, Qualität, Service, Produktvielfalt und Sortimentspräsentation an der Verkaufsfront so zu gestalten, dass sie den Wünschen und Vorstellungen der Konsumenten gerecht werden.


 

Templates ECR Demand Side: Mit praktischen Beispielen, Interpretationshilfen, Arbeitsblättern und Templates zum Downloaden und Verwenden.
  Positionspapier Rückverfolgbarkeit Schweiz: Die Warenverfolgung bzw. deren permanente Dokumentation ist Teil der Selbstkontrolle und -verantwortung. Sie dient der Sicherheit des Produktes und dem Schutz vor Täuschung bzw. Fälschung. In diesem Sinne ist jeder Beteiligte in der Warenflusskette gehalten, die Warenverfolgung in seinem eigenen Verantwortungsbereich sicherzustellen. Das Positionspapier dient einer Klärung der gegenseitigen, allgemein anwendbaren Erwartungen innerhalb der Warenflusskette von Lieferanten bis Abnehmer.

 

Nachhaltiger Transport - Selbsteinschätzungstool: Das von GS1 Schweiz bereitgestellte Selbsteinschätzungstool enthält eine Liste von Schlüsselbereichen, die sich auf nachhaltigen Transport beziehen. Durch eine intelligente und vielseitige Anwendung dieses Tools werden Sie für Ihr Unternehmen Wege finden und planen können, um Kilometer beim Strassentransport und Transportbetriebskosten einzusparen.
 

Handbuch Handelsgerechte Regalverpackungen: Wie können wir das Auffüllen von Verkaufsregalen und das Einkaufen für den Konsumenten vereinfachen? Diese Frage ist zwar eigentlich nicht Neues, doch sie hat massgebliche Bedeutung, wenn die Preisorientierung des Konsumenten immer innovativere Lösungen zur Senkung der Kosten verlangt und gleichzeitig die Einkaufserfahrung verbessert werden soll.
 

EU Entsorgungsrichtlinie über Verpackungen: Verschiedene Vorschriften für sekundäre und tertiäre Verpackungen, die bei der Einführung von SRP zusammen mit den funktionalen Anforderungen zu beachten sind. SRP stellen keine eigenständige Best Practice dar, wichtig zu berücksichtigen sind auch die sonstigen Vorgaben für Verpackungen innerhalb der Lieferkette.
 

Checkliste für Filial-Audit: Der Filialleiter sollte regelmässig überprüfen, wie SRP genutzt werden und Korrekturmassnahmen ergreifen, die den Mitarbeitern bei der Anwendung von Best Practices helfen. Als Ergänzung zu den Überprüfungen des Filialleiters sollte in regelmässigen Abständen ein Audit von der Handelszentrale in die Wege geleitet werden. Es empfiehlt sich ausserdem, SRP-Bewertungen in die regelmässigen Sitzungen aufzunehmen, bei denen die Effizienz der Filiale überprüft wird.
 



Tool mit Kriterien zur Umgestaltung von SRP-Produkten: Instrumente für Händler und Hersteller, um die Kosten und den Nutzen einer Einführung von SRP zu beurteilen. Hierdurch wird die Möglichkeit geboten, die gesamte Lieferkette zu betrachten und zu einer fundierten Entscheidung hinsichtlich der Einführung von SRP zu gelangen. Als Ziel wird dabei die Verbesserung der Kauferfahrung für den Konsumenten sowie eine Maximierung des gemeinsamen unternehmerischen Nutzens verfolgt.

 

Beurteilungstool zur Tauglichkeit von SRP: Das Tool zur Beurteilung der SRP-Lösung bietet ein einfaches und einheitliches Verfahren zur Beurteilung der "SRP-Fähigkeit" bestimmter Produkte, Produktgruppen, Verpackungslösungen oder Warengruppen.
 

Schlussbericht SRP Schweiz: SRP Verpackungen existieren bereits seit geraumer Zeit. Diese wurden aber in der Vergangenheit seitens der Industrie nur situativ oder im Falle von Promotionen eingesetzt. Es existierte bis anhin also keine Beschreibung für eine permanente Regalbewirtschaftung mit diesen Verpackungen, die sowohl den Anforderungen der Handelspartner als auch der Industrie Rechnung getragen hätte.



 

Prozessempfehlung Displays & Dollies: Vermehrt wird in der Schweiz insbesondere bei Promotionen auf 1/4 oder 1/2 Palettenformate der Einsatz von Dollies gefordert. Davon sind sowohl Hersteller, Händler als auch Logistikdienstleister direkt betroffen. Der Einsatz von Dollies stellt alle vor neue Herausforderungen.
 
                                            

EDI Electronic Data Interchange: EDI ist die Verknüpfung von Waren- und Informationsfluss. Damit EDI funktioniert, müssen in erster Linie Konsumenteneinheiten, Handelseinheiten und logistische Einheiten mit dem GS1 Identifikationssystem ausgezeichnet werden. Mit EDI lassen sich diese Informationen dann an den Handelsspartner versenden und helfen, die Supply Chain zu optimieren und sind zugleich Bestandteile durchgängiger Traceability-Lösungen.

 

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ECR Europe

ECR-Empfehlungen enden nicht an den Landesgrenzen. Um nationale Alleingänge zu vermeiden, werden grundsätzlich alle nationalen Ergebnisse in den zuständigen internationalen Gremien abgestimmt. GS1 Schweiz ist Mitglied von ECR Europe und arbeitet projektbezogen mit anderen ECR-Initiativen eng zusammen.

 

Kontakt

René Bürli

Projektmanager

Tel. +41 (0)58 800 73 62

 
 
 
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Tel: +41 58 800 70 00 - Fax: +41 58 800 70 99
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