Demand & Supply Processes

Das Ziel des Bereichs Demand & Supply Processes besteht darin, kollaborative Geschäftsmodelle und Methoden wie beispielsweise ECR zu entwickeln, um die Leistungen für den Konsumenten besser, schneller und zu geringeren Kosten zu erbringen. Zu diesem Zweck werden Standards, Prozessmodelle und Best Practice der Zusammenarbeit ermittelt und bereit gestellt. Der Gedanke der Kollaboration generiert in vielen privat- und öffentlichrechtlichen Organisationen und Institutionen einen markanten Mehrwert. 

Kollaboration zur Überwindung von Hindernissen

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GS1 Schweiz ist dank ihrer Unabhängigkeit die privilegierte Anlaufstelle und neutrale Gesprächsplattform aller Wirtschaftspartner für unternehmensübergreifende Problemlösungen. Hier werden gemeinsam erarbeitete, effizientsteigernde Lösungen in den Bereichen Logistik, Supply- und Demand- Management vereinbart und über geeignete Massnahmen wie zum Beispiel Umsetzungsinitiativen implementiert. Im Zentrum stehen das Finden von Einigkeit und das Management von Konsens und Committment.

 

Die obenstehende Grafik verdeutlicht die Widerstände, welche innerhalb der Unternehmen bereichsübergreifend zu überwinden sind. Dasselbe trifft auch unternehmensübergreifend zu.

 

Die Wirtschaft braucht Demand- und Supply Prozesse um die internen und unternehmensübergreifenden Barrieren besser überwinden zu können. Es geht dabei im Wesentlichen und die Standardisierung von Identifikation, Kommunikation, Logistik und Prozessmodelle. Durch die optimierte Zusammenarbeit können die Partner in herkömmlichen Wertschöpfungssystemen die Vorteile von vertikal integrierten Unternehmen kompensieren.

 

 

Fachspezifischer Einstieg

Einkäufer / Category Manager

Der ECR Category Management Prozess versteht sich als Werkzeug für die professionelle Arbeit mit Warengruppen, welcher in der Regel zwischen Hersteller und Händler stattfindet. Folgender Nutzen lässt sich daraus für die beteiligten Unternehmen und die Konsumenten generieren:

  • Festigung der Bindung zwischen Händler und Lieferant
  • Visuell schönere Sortimentspräsentation
  • Know How Transfer
  • Umsatzsteigerung
  • Erhöhung der Warenverfügbarkeit
  • Kostensenkung durch professionellere Sortimentsbewirtschaftung

Der Acht-Schritte-Prozess


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Auszug aus dem Angebot von GS1 Schweiz

Supply Chain Manager / Logistikverantwortliche

Die Anwendung von ECR Prozessen innerhalb der Wertschöpfungskette ermöglicht es den Unternehmen Abläufe zu rationalisieren, Lagerbestände zu reduzieren, Out- of-stocks zu vermeiden und damit Kosten einzusparen und Umsätze zu erhöhen.

 

Um diese Ziele zu erreichen, gelangen folgende Belieferungsmodelle zum Einsatz: 

  • VMI - Vendor Managed Inventory (Der Lierant bewirtschaftet das Lager des Händlers)
  • BMI - Buyer Managed Inventory (Der Käufer bewirtschaftet sein Lager)
  • CMI - Co Managed Inventory (Lieferant und Käufer bewirtschaften das Lager gemeinsam)
  • Cross Docking (Der Lieferant konfektioniert die Produkte auf Stufe der Filiale - der Händler rüstet die vorkonfektionierten Produkte seinen Filiallieferungen zu)

Um eine möglichst rationelle Abwicklung der damit verbundenen Informationsflüsse zu gewährleisten, empfiehlt sich der Einsatz von GS1 Standards und des damit verbundenen elektronischen Datenaustausches (EANCOM), was die Umsetzung der ECR  Prozesse in idealer Weise unterstützt.

 

Die Supply Chain

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Auszug aus dem Angebot von GS1 Schweiz

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Haben Sie noch Fragen?

Valentin K. Wepfer

Leiter Prozesse & Marketing/

Mitglied der Geschäftsleitung

Tel. +41 (0)58 800 71 61

Fax: +41 (0)58 800 71 91

 


René Bürli

Projektmanager

Tel. +41 (0)58 800 73 62

Fax +41 (0)58 800 73 99

 


Carina Kunz

Junior Projektmanager

Tel +41 (0)58 800 73 69

 
 
 
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Tel: +41 58 800 70 00 - Fax: +41 58 800 70 99
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