Während des Projekts zeichnete sich ab, dass der Einsatz der GS1 EPCglobal Standards die richtige Wahl ist, da deren Verbreitung im Konsumgüterbereich bereits gegeben ist. Unter der Leitung von GS1 Europe erarbeiteten Fachleute aus den verschiedensten Branchen die Richtlinien für das «pallet tagging». Als europäische Organisation war es für EPAL wichtig, dass die Kennzeichnung der Paletten nur in Abstimmung mit international gültigen Standards erfolgen kann. Der erarbeitete Vorschlag muss noch bewilligt werden, sieht aber folgende Eckpunkte vor:
Die im RFID-Tag gespeicherte Seriennummer der Palette wird auf Anregung der Benutzer zusätzlich im GS1-128 Strichcode dargestellt. So ist in einer Übergangsphase gewährleistet, dass auch Teilnehmer ohne RFID-Infrastruktur von den Vorteilen der standardisierten Identifikation profitieren können und Zugriff auf das System haben.
Die RFID-Transponder werden jeweils auf dem mittleren Querbrett der langen und kurzen Seiten angebracht. Zurzeit werden verschiedene Befestigungsverfahren getestet: Klebeverfahren, Schweissverfahren und Befestigung mittels Nagelverfahren.