Seit dem Jahre 2004 existieren global gültige Empfehlungen zur Effizienzsteigerung im Upstream (Lieferung von Rohmaterial, Verpackungsmaterialien und Halbfabrikaten in der Konsumgüterindustrie). Eine Arbeitsgruppe, welche die typischen Vertreter dieser Lieferkette repräsentiert, hat sich dem Thema angenommen, um für die Schweiz die heute wesentlichen Prozesse und Methoden zu beschreiben.
Das Ziel war auf den bestehenden Prozessen und Beschreibungen möglichst unverändert aufzubauen und lediglich die vorhandenen Standards auf die Schweizer Verhältnisse zu adaptieren, damit auch kleinere und mittlere Unternehmen einen sinnvollen Zugang in die GS1 Systemanwendung erhalten.
Mit Hilfe des Upstream Modelles und dem Einsatz der GS1 Standards lassen sich Prozesse einfach multiplizieren und führen so zu einer Effizienzsteigerung entlang der Wertschöpfungskette auch im Bereich Rohstoff-, Verpackungsmaterial- und Halbfabrikate-Lieferungen für Produktionsbetriebe. Dies führt zu diversen Vorteilen für die beteiligten Unternehmen: